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Jan Skácel ist ein Dichter aus Mähren. Trakl und Huchel sind seine Vorbilder. 1989 erhielt er den Petrarca-Preis. Helmuth de Haas schreibt 1967 anläßlich der ersten Auflage von "Fährgeld in Charon" in der "Welt der Literatur": "Jan Skácel ist ein hellsichtiger, bildkräftiger Poet. Er hat die äußerste Verkürzung von abstrakter und konkreter Wirklichkeit erreicht und blickt zufrieden wie ein Kormoran; mehr nicht, mehr gibt es nicht. Mehr muß denn auch nicht sein."
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Fährgeld für Charon, Jan Skácel
- Idioma
- Publicado en
- 2003
- Encuadernación
- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 16,99 €
Métodos de pago
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- Título
- Fährgeld für Charon
- Subtítulo
- Gedichte
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Jan Skácel
- Editorial
- Merlin
- Publicado en
- 2003
- Formato
- Tapa blanda
- Serie
- Etiquetas
- Naturaleza, Amor, Muerte, Vida, Emociones, Luto, Lírica, Deseo, Vida cotidiana, Valor, Soledad, Ruptura, separación, Verdad, Dolor
- Descripción
- Jan Skácel ist ein Dichter aus Mähren. Trakl und Huchel sind seine Vorbilder. 1989 erhielt er den Petrarca-Preis. Helmuth de Haas schreibt 1967 anläßlich der ersten Auflage von "Fährgeld in Charon" in der "Welt der Literatur": "Jan Skácel ist ein hellsichtiger, bildkräftiger Poet. Er hat die äußerste Verkürzung von abstrakter und konkreter Wirklichkeit erreicht und blickt zufrieden wie ein Kormoran; mehr nicht, mehr gibt es nicht. Mehr muß denn auch nicht sein."






