
Más información sobre el libro
Während sich Thomas Rosenlöcher bemühte, als Schriftsteller in Kleinzschachwitz über die Runden zu kommen, lebte Stephan Ernst in Klingenthal „drei Leben“: als Autor, Ornithologe und Geldverdiener im Brotberuf. Einfach war es bei keinem der beiden. Oft besuchten sich die Freunde bei Leseveranstaltungen, zu Geburtstagen oder zum Jahreswechsel. Manchmal gingen sie gemeinsam auf Wanderschaft. Der Briefwechsel zwischen ihnen beginnt 1980, in einer Zeit, in der das realsozialistische System allmählich seinen eigenen Untergang einläutete, führt über die Jahre des gesellschaftlichen Umbruchs und hört mit dem Tod von Thomas Rosenlöcher 2022 auf. Am Ende der Wegstrecke bemühen sich beide, ihre Freundschaft trotz zunehmender Unstimmigkeiten zu erhalten. (K. Hensel)
Compra de libros
Lieber bester alter Freund, Stephan Ernst, Thomas Rosenlöcher
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Lieber bester alter Freund
- Subtítulo
- Eine Freundschaft in Briefen
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Stephan Ernst, Thomas Rosenlöcher
- Editorial
- Engelsdorfer Verlag
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 229
- ISBN13
- 9783690951791
- Serie
- Etiquetas
- Biografías
- Descripción
- Während sich Thomas Rosenlöcher bemühte, als Schriftsteller in Kleinzschachwitz über die Runden zu kommen, lebte Stephan Ernst in Klingenthal „drei Leben“: als Autor, Ornithologe und Geldverdiener im Brotberuf. Einfach war es bei keinem der beiden. Oft besuchten sich die Freunde bei Leseveranstaltungen, zu Geburtstagen oder zum Jahreswechsel. Manchmal gingen sie gemeinsam auf Wanderschaft. Der Briefwechsel zwischen ihnen beginnt 1980, in einer Zeit, in der das realsozialistische System allmählich seinen eigenen Untergang einläutete, führt über die Jahre des gesellschaftlichen Umbruchs und hört mit dem Tod von Thomas Rosenlöcher 2022 auf. Am Ende der Wegstrecke bemühen sich beide, ihre Freundschaft trotz zunehmender Unstimmigkeiten zu erhalten. (K. Hensel)