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MERKUR 10/2026, Jg.80

Nr. 929, Heft 10, Oktober 2026

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  • 102 páginas
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Der Soziologe Dirk Baecker stellt im Aufmacher fest: “Die Welt ist eine Welt der Datenpunkte.” Und erklärt, was das heißt. Die Postkarte verschwindet und wird durch digitale Schickung ersetzt - die Kunstpostkarte jedoch bleibt, weil sie gar nicht verschickt werden soll, kann der Kunsthistoriker Jan von Brevern beruhigen. Die Literaturwissenschaftlerin Nicola Gess nähert sich der Verschwörungstheorie als “ästhetischer Praxis”. Über das “Waffle House” und andere US-Hyperrealitäten im Trump-Zeitalter denkt Gregory Jones-Katz nach. In seiner Ökonomiekolumne erkennt Oliver Schlaudt deutliche Züge des Neofeudalismus in der kapitalistischen Gegenwart. Richard Schuberth hat Hillel Cohens nun ins Deutsche übersetztes Buch Schattenarmee über die arabisch-palästinensische Zusammenarbeit mit dem Zionismus gelesen. Claus Leggewie hat Japan besucht und schreibt unter anderem über Gärten, Götter und das Volk der Ainu. Über die Apokalypse als Endlosigkeit denkt Christopher Paret nach. Und Susanne Neuffer konfrontiert uns in ihrer kurzen Erzählung Einladung zum Holländer mit einem seltsamen, postkartengroßen Bild.

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MERKUR 10/2026, Jg.80, Ekkehard Knörer

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
MERKUR 10/2026, Jg.80
Subtítulo
Nr. 929, Heft 10, Oktober 2026
Idioma
Alemán
Editorial
Klett-Cotta
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
102
ISBN13
9783608977271
Serie
Descripción
Der Soziologe Dirk Baecker stellt im Aufmacher fest: “Die Welt ist eine Welt der Datenpunkte.” Und erklärt, was das heißt. Die Postkarte verschwindet und wird durch digitale Schickung ersetzt - die Kunstpostkarte jedoch bleibt, weil sie gar nicht verschickt werden soll, kann der Kunsthistoriker Jan von Brevern beruhigen. Die Literaturwissenschaftlerin Nicola Gess nähert sich der Verschwörungstheorie als “ästhetischer Praxis”. Über das “Waffle House” und andere US-Hyperrealitäten im Trump-Zeitalter denkt Gregory Jones-Katz nach. In seiner Ökonomiekolumne erkennt Oliver Schlaudt deutliche Züge des Neofeudalismus in der kapitalistischen Gegenwart. Richard Schuberth hat Hillel Cohens nun ins Deutsche übersetztes Buch Schattenarmee über die arabisch-palästinensische Zusammenarbeit mit dem Zionismus gelesen. Claus Leggewie hat Japan besucht und schreibt unter anderem über Gärten, Götter und das Volk der Ainu. Über die Apokalypse als Endlosigkeit denkt Christopher Paret nach. Und Susanne Neuffer konfrontiert uns in ihrer kurzen Erzählung Einladung zum Holländer mit einem seltsamen, postkartengroßen Bild.