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Es gibt keinen Tod

Die deutsche Originalübersetzung aus dem 19. Jahrhundert – vollständig und unverändert neu herausgegeben.

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  • 295 páginas
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Was geschieht nach dem Tod – und glaubten Menschen im 19. Jahrhundert, dafür konkrete Beweise gefunden zu haben? Florence Marryat, eine der bekannten englischen Schriftstellerinnen ihrer Zeit, schildert in Es gibt keinen Tod ihre langjährigen persönlichen Erfahrungen mit dem Spiritismus. Sie berichtet von Séancen, Medien, Geistererscheinungen, Materialisationen, Hellsehen und Begegnungen, die sie selbst als Hinweise auf ein Fortleben nach dem Tod deutete. Dabei führt das Buch weit über eine Sammlung unheimlicher Geschichten hinaus. Marryat schreibt über Verlust und Trauer, über Zweifel und Glauben, über die Suche nach Beweisen und über ihre Begegnungen mit Medien in England und Amerika. So entsteht zugleich ein außergewöhnliches Zeitdokument des viktorianischen Spiritualismus und seiner Stellung zwischen Religion, gesellschaftlicher Debatte und damaligem Forschungsinteresse. Die vorliegende Ausgabe macht die deutsche Originalübersetzung von 1893 vollständig und unverändert wieder zugänglich. Der historische Text wurde neu gesetzt und ist nun in moderner Schrift lesbar. Eine neue Einleitung von Mariana von Strom ordnet Werk und Entstehungszeit ein. Mit Die Geisterwelt erschien 1895 eine eigenständig lesbare Fortsetzung, die Marryats Beschäftigung mit Spiritismus und Jenseitsfragen weiterführt.

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Es gibt keinen Tod, Florence Marryat

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa dura)
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Título
Es gibt keinen Tod
Subtítulo
Die deutsche Originalübersetzung aus dem 19. Jahrhundert – vollständig und unverändert neu herausgegeben.
Idioma
Alemán
Publicado en
2026
Formato
Tapa dura
Páginas
295
ISBN13
9783989794047
Serie
Descripción
Was geschieht nach dem Tod – und glaubten Menschen im 19. Jahrhundert, dafür konkrete Beweise gefunden zu haben? Florence Marryat, eine der bekannten englischen Schriftstellerinnen ihrer Zeit, schildert in Es gibt keinen Tod ihre langjährigen persönlichen Erfahrungen mit dem Spiritismus. Sie berichtet von Séancen, Medien, Geistererscheinungen, Materialisationen, Hellsehen und Begegnungen, die sie selbst als Hinweise auf ein Fortleben nach dem Tod deutete. Dabei führt das Buch weit über eine Sammlung unheimlicher Geschichten hinaus. Marryat schreibt über Verlust und Trauer, über Zweifel und Glauben, über die Suche nach Beweisen und über ihre Begegnungen mit Medien in England und Amerika. So entsteht zugleich ein außergewöhnliches Zeitdokument des viktorianischen Spiritualismus und seiner Stellung zwischen Religion, gesellschaftlicher Debatte und damaligem Forschungsinteresse. Die vorliegende Ausgabe macht die deutsche Originalübersetzung von 1893 vollständig und unverändert wieder zugänglich. Der historische Text wurde neu gesetzt und ist nun in moderner Schrift lesbar. Eine neue Einleitung von Mariana von Strom ordnet Werk und Entstehungszeit ein. Mit Die Geisterwelt erschien 1895 eine eigenständig lesbare Fortsetzung, die Marryats Beschäftigung mit Spiritismus und Jenseitsfragen weiterführt.