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- 180 páginas
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Die gewaltigen Pyramiden, die zahllosen Abbildungen der ägyptischen Gottheiten lassen erahnen, dass die alten Ägypter ein weisheitsvolles Wissen hatten, das uns in dieser Form verloren gegangen ist. Die berührende Bildsprache und Text-Tiefe weisen auf einen transzendenten Gehalt hin, der in unserer krisengeschüttelten Zeit psychische Gleichungen und Entsprechungen zu individueller und kollektiver Konfliktlösung in archetypischer Form anbieten kann. In der tiefen, nachhaltigen Selbsterkenntnis finden wir die gleichen Symbole und Synchronizitäten wie in den ägyptischen Mythologemen. Wir werden durch Göttliches angezündet. Wie wenn es schon immer bereitgelegen hätte – ähnlich wie Goethe es formulierte: Wär' nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken. Läg' nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt' uns Göttliches entzücken.
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Die Weisheit Ägyptens, Christiane Lutz, Henning Weyerstrass
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
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- Título
- Die Weisheit Ägyptens
- Subtítulo
- Ein Schlüssel zu verborgenem Wissen
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Christiane Lutz, Henning Weyerstrass
- Editorial
- opus magnum
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 180
- ISBN13
- 9783956120619
- Serie
- Etiquetas
- Periodismo narrativo
- Descripción
- Die gewaltigen Pyramiden, die zahllosen Abbildungen der ägyptischen Gottheiten lassen erahnen, dass die alten Ägypter ein weisheitsvolles Wissen hatten, das uns in dieser Form verloren gegangen ist. Die berührende Bildsprache und Text-Tiefe weisen auf einen transzendenten Gehalt hin, der in unserer krisengeschüttelten Zeit psychische Gleichungen und Entsprechungen zu individueller und kollektiver Konfliktlösung in archetypischer Form anbieten kann. In der tiefen, nachhaltigen Selbsterkenntnis finden wir die gleichen Symbole und Synchronizitäten wie in den ägyptischen Mythologemen. Wir werden durch Göttliches angezündet. Wie wenn es schon immer bereitgelegen hätte – ähnlich wie Goethe es formulierte: Wär' nicht das Auge sonnenhaft, die Sonne könnt es nie erblicken. Läg' nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt' uns Göttliches entzücken.