
Más información sobre el libro
<strong>Weniger ist mehr – woran wir uns gewöhnen sollten, dürfen und können!</strong> Verzicht wird häufig als politischer Kampfbegriff oder apokalyptisches Drohwort verwendet und stößt so vielfach auf Widerstand. Aber könnte das Verzichten angesichts von Übermaß und Überdruss nicht nur notwendig, sondern vielleicht sogar hilfreich und befreiend sein? Was ist gut am Verzicht in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern? Wann tut er weh? Und warum verzichten Menschen trotzdem? Ruben Zimmermann plädiert dafür, das Verzichten als individuell und sozial wertvolle Handlungsweise zu verstehen. Er erläutert, wie der freiwillige Verzicht funktioniert und was ihn vom auferlegten Verbot unterscheidet. So wird erkennbar, worin die Chancen einer Ethik des Verzichts für Einzelne, die Sozialgemeinschaft und sogar für kommende Generationen liegen.
Compra de libros
Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?], Ruben Zimmermann
- Idioma
- Publicado en
- 2025
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?]
- Subtítulo
- Eine positive Perspektive auf Verzicht als wertvolle Handlungsweise in einer kapitalistischen Welt
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Ruben Zimmermann
- Editorial
- Reclam, Philipp
- Publicado en
- 2025
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 120
- ISBN10
- 3150146615
- ISBN13
- 9783150146613
- Serie
- Etiquetas
- Guías y Manuales, Muerte, Capitalismo, Humanidad, Economía de mercado, Materias Primas
- Descripción
- <strong>Weniger ist mehr – woran wir uns gewöhnen sollten, dürfen und können!</strong> Verzicht wird häufig als politischer Kampfbegriff oder apokalyptisches Drohwort verwendet und stößt so vielfach auf Widerstand. Aber könnte das Verzichten angesichts von Übermaß und Überdruss nicht nur notwendig, sondern vielleicht sogar hilfreich und befreiend sein? Was ist gut am Verzicht in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern? Wann tut er weh? Und warum verzichten Menschen trotzdem? Ruben Zimmermann plädiert dafür, das Verzichten als individuell und sozial wertvolle Handlungsweise zu verstehen. Er erläutert, wie der freiwillige Verzicht funktioniert und was ihn vom auferlegten Verbot unterscheidet. So wird erkennbar, worin die Chancen einer Ethik des Verzichts für Einzelne, die Sozialgemeinschaft und sogar für kommende Generationen liegen.