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Fräulein Frieda und der schottische Lord

Ein viktorianischer Gouvernantenkrimi

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  • 320 páginas
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Schottland, 1850: Eigentlich soll es nur ein Angelwochenende werden. Doch als Miss Geraldine eine beunruhigende Nachricht ihrer Zwillingsschwester erhält, reist Fräulein Frieda mit ihr nach Carrick Castle. Lady Carrick ist überzeugt, dass jemand ihrem Mann nach dem Leben trachtet. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich bei den Vorarbeiten für eine neue Eisenbahnstrecke ereignet – und jedes Mal befand sich Lord Carrick mitten im Geschehen. An Verdächtigen mangelt es nicht. Nachbarn streiten darüber, über wessen Ländereien die lukrative Bahnlinie führen soll, Parlamentarier müssen von dem Projekt überzeugt werden und selbst die örtliche Bevölkerung begegnet den Eisenbahnern nicht immer friedlich. Als es schließlich zu einem weiteren Todesfall kommt, wird immer deutlicher, dass es sich nicht mehr nur um Unfälle handeln kann.

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Fräulein Frieda und der schottische Lord, Livia Keltis

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Fräulein Frieda und der schottische Lord
Subtítulo
Ein viktorianischer Gouvernantenkrimi
Idioma
Alemán
Editorial
tolino media
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
320
ISBN13
9783696921071
Serie
Etiquetas
Descripción
Schottland, 1850: Eigentlich soll es nur ein Angelwochenende werden. Doch als Miss Geraldine eine beunruhigende Nachricht ihrer Zwillingsschwester erhält, reist Fräulein Frieda mit ihr nach Carrick Castle. Lady Carrick ist überzeugt, dass jemand ihrem Mann nach dem Leben trachtet. Gleich mehrere schwere Unfälle haben sich bei den Vorarbeiten für eine neue Eisenbahnstrecke ereignet – und jedes Mal befand sich Lord Carrick mitten im Geschehen. An Verdächtigen mangelt es nicht. Nachbarn streiten darüber, über wessen Ländereien die lukrative Bahnlinie führen soll, Parlamentarier müssen von dem Projekt überzeugt werden und selbst die örtliche Bevölkerung begegnet den Eisenbahnern nicht immer friedlich. Als es schließlich zu einem weiteren Todesfall kommt, wird immer deutlicher, dass es sich nicht mehr nur um Unfälle handeln kann.