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NOIR: Rote Frauen werden immer schöner

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  • 191 páginas
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Ein spannender und melancholischer Roman noir, eine wunderbare Liebesgeschichte und eine linksradikale Bilanz der Mairevolte von 1968. Fajardie schildert den Mai 68 aus der Sicht eines proletarischen Linksradikalen, der im Gegensatz zu seinen Genossen aus gutbügerlichem Haus alles riskiert und damit außer in Liebesdingen ziemlich auf die Schnauze fällt. Er ist der Revolutionär, der von einer falschen Revolution verraten wurde. In Notwehr erschießt er einen Flic, muss Frankreich verlassen und verbringt 20 Jahre bei diversen Befreiungsbewegungen, bis er ins Paris der Mitterand-Jahre zurückkehrt. »Rote Frauen werden immer schöner« ist der erste Band einer neuen Reihe, die sich hauptsächlich dem französischen Roman noir widmet. Seit den 70er Jahren existiert in Frankreich diese Form des Kriminalromans, der daran erinnert, dass die Welt vor gar nicht so langer Zeit als veränderbar begriffen wurde. Der »polar« versucht das Grauen der Gegenwart aus der Geschichte zu entschlüsseln, an »die verlorenen Prozesse, die nicht verwirklichten Möglichkeiten« zu erinnern.

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NOIR: Rote Frauen werden immer schöner, Frédéric H. Fajardie, Barbara Heber-Schärer

Idioma
Publicado en
2003
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
NOIR: Rote Frauen werden immer schöner
Idioma
Alemán
Editorial
Assoziation A
Publicado en
2003
Formato
Tapa blanda
Páginas
191
ISBN10
3935936222
ISBN13
9783935936224
Serie
Descripción
Ein spannender und melancholischer Roman noir, eine wunderbare Liebesgeschichte und eine linksradikale Bilanz der Mairevolte von 1968. Fajardie schildert den Mai 68 aus der Sicht eines proletarischen Linksradikalen, der im Gegensatz zu seinen Genossen aus gutbügerlichem Haus alles riskiert und damit außer in Liebesdingen ziemlich auf die Schnauze fällt. Er ist der Revolutionär, der von einer falschen Revolution verraten wurde. In Notwehr erschießt er einen Flic, muss Frankreich verlassen und verbringt 20 Jahre bei diversen Befreiungsbewegungen, bis er ins Paris der Mitterand-Jahre zurückkehrt. »Rote Frauen werden immer schöner« ist der erste Band einer neuen Reihe, die sich hauptsächlich dem französischen Roman noir widmet. Seit den 70er Jahren existiert in Frankreich diese Form des Kriminalromans, der daran erinnert, dass die Welt vor gar nicht so langer Zeit als veränderbar begriffen wurde. Der »polar« versucht das Grauen der Gegenwart aus der Geschichte zu entschlüsseln, an »die verlorenen Prozesse, die nicht verwirklichten Möglichkeiten« zu erinnern.