Bookbot

Eine Welt in elf Jahren

Parámetros

  • 288 páginas
  • 11 horas de lectura

Más información sobre el libro

Der Leser begleitet die Erzählerin auf ihren geraden oder krummen Wegen, bis sie endlich und glücklich einen Himmelsstrich findet, wie sie ihn, ihr unbewußt, von Anfang an gesucht hatte. »Mit Gerry ging ich oft auf Partys in den wohleingerichteten Wohnungen seiner Kollegen. Dort saß ich an Couchtischen mit Häppchen, Käsewürfeln, dünnen, in Gläser gesteckten Salzstangen und bei besonders belobten Weinen. Einmal bot der Gastgeber einen Wein an, dessen von mir ausgespähtes Etikett ihn als ›Nuits-Saint-Georges Vieilles Vignes‹ identifizierte. Das beeindruckte mich. Aber es nützte mir nichts, wenn ich den Wein augenscheinlich kennerisch und wie die anderen Gäste mit bedächtigen Schlucken trank. Mir schmeckte er nicht. Ich brauchte eine Weile, um zu merken, dass ich in diese Welt nicht hineinfinden konnte. Was immer die meine sein mochte, diese war es nicht.«

Compra de libros

Eine Welt in elf Jahren, Regina Henscheid

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.

Título
Eine Welt in elf Jahren
Idioma
Alemán
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
288
ISBN13
9783912379105
Serie
Etiquetas
Descripción
Der Leser begleitet die Erzählerin auf ihren geraden oder krummen Wegen, bis sie endlich und glücklich einen Himmelsstrich findet, wie sie ihn, ihr unbewußt, von Anfang an gesucht hatte. »Mit Gerry ging ich oft auf Partys in den wohleingerichteten Wohnungen seiner Kollegen. Dort saß ich an Couchtischen mit Häppchen, Käsewürfeln, dünnen, in Gläser gesteckten Salzstangen und bei besonders belobten Weinen. Einmal bot der Gastgeber einen Wein an, dessen von mir ausgespähtes Etikett ihn als ›Nuits-Saint-Georges Vieilles Vignes‹ identifizierte. Das beeindruckte mich. Aber es nützte mir nichts, wenn ich den Wein augenscheinlich kennerisch und wie die anderen Gäste mit bedächtigen Schlucken trank. Mir schmeckte er nicht. Ich brauchte eine Weile, um zu merken, dass ich in diese Welt nicht hineinfinden konnte. Was immer die meine sein mochte, diese war es nicht.«