St. Johann in der Wüste
Evangelische Holzknechte im Ötscher-Gebiet
Autores
Más información sobre el libro
Als das Gebiet um den Ötscher noch tiefster Urwald war, da gab es in dieser Region eine Zuwanderung, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und geistlich das Land bereicherte. Es waren Holzknechte, heute würde man sie als Forstarbeiter bezeichnen. Sie kamen um das Jahr 1750 vor allem aus dem Salzkammergut und schafften es, das Holz nicht nur zu schlägern, sondern auch durch die wilden Bergschluchten und durch unwegsames Gelände Richtung Wien oder St. Pölten zu bringen. Ihre Kompetenz haben sie erworben, weil sie auch in ihrer alten Heimat versteckt, in gebirgigen Tälern leben mussten. Es waren Geheimprotestanten, also evangelische Christen, die es offiziell im damaligen Österreich nicht geben durfte. Über ihre Ansiedlung in den Ötschergräben, ihre Arbeit als Holzknechte, ihre kulturelle Leistung und wie sie im Geheimen Ihren Glauben leben konnten, schildert Peter Herzog in seinem Buch „St. Johann in der Wüste“.
Compra de libros
St. Johann in der Wüste, Peter Herzog
- Idioma
- Publicado en
- 2015
- Encuadernación
- (Tapa dura),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 6,09 €
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- St. Johann in der Wüste
- Subtítulo
- Evangelische Holzknechte im Ötscher-Gebiet
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Peter Herzog
- Editorial
- Kral Verlag
- Publicado en
- 2015
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 240
- ISBN10
- 3990243608
- ISBN13
- 9783990243602
- Serie
- Categorías
- Etiquetas
- Tema histórico, Temas religiosos, Cuentos, Leñadores
- Descripción
- Als das Gebiet um den Ötscher noch tiefster Urwald war, da gab es in dieser Region eine Zuwanderung, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und geistlich das Land bereicherte. Es waren Holzknechte, heute würde man sie als Forstarbeiter bezeichnen. Sie kamen um das Jahr 1750 vor allem aus dem Salzkammergut und schafften es, das Holz nicht nur zu schlägern, sondern auch durch die wilden Bergschluchten und durch unwegsames Gelände Richtung Wien oder St. Pölten zu bringen. Ihre Kompetenz haben sie erworben, weil sie auch in ihrer alten Heimat versteckt, in gebirgigen Tälern leben mussten. Es waren Geheimprotestanten, also evangelische Christen, die es offiziell im damaligen Österreich nicht geben durfte. Über ihre Ansiedlung in den Ötschergräben, ihre Arbeit als Holzknechte, ihre kulturelle Leistung und wie sie im Geheimen Ihren Glauben leben konnten, schildert Peter Herzog in seinem Buch „St. Johann in der Wüste“.


