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Uwe Voigt

    1 de abril de 1965
    Das große Lehrbuch der Barkunde
    Philosophische Bibliothek - 484: Der Weg des Lichtes
    Schriften zur Triadik und Ontodynamik - 14: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog
    Das große Lehrbuch der Barkunde
    • Schriften zur Triadik und Ontodynamik - 14: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog

      Internationales wissenschaftliches Symposium unter der Schirmherrschaft der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste

      • 412 páginas
      • 15 horas de lectura

      Die 'Allgemeine Erklärung der Menschenrechte' von 1948 steht unter dem Verdacht, ein westliches Machtinstrument zu sein, das den universalen Geltungsanspruch und den «Kampf der Kulturen» anheizt. Gleichzeitig sind heute mehr Menschen denn je von Übergriffen betroffen, sowohl staatlicher als auch nichtstaatlicher Art, in allen Kulturkreisen. Neue Formen der Gewalt und Unterdrückung führen zu Forderungen nach «neuen» Menschenrechten, die nicht zwingend okzidentalen Traditionen entsprechen. Das Recht auf ein würdevolles Leben in einer friedlichen Weltgemeinschaft ist in Gefahr. Um Menschenrechte als universelles Anliegen zu anerkennen und weiterzuentwickeln, ist ein authentischer Dialog über Kultur- und Fachgrenzen hinweg notwendig. Das Symposium «Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog» versammelte 26 Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Nationen und Disziplinen, um diesen Dialog zu fördern. Der Band dokumentiert die Beiträge und Diskussionsergebnisse dieser Veranstaltung, die bereits im Vorfeld internationales Interesse weckte und die Menschenrechte als gemeinsames Erbe aller Kulturen präsentierte. Dies unterstreicht die Relevanz des Forschungsprojekts «Kreativer Friede durch Begegnung der Weltkulturen», initiiert von Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Beck (Universität Bamberg), der anlässlich seiner Emeritierung mit diesem Symposium gewürdigt wurde.

      Schriften zur Triadik und Ontodynamik - 14: Die Menschenrechte im interkulturellen Dialog
    • Das pansophische Denken des Comenius (1592–1670) ist von der Überzeugung geprägt, dass die Wirklichkeit sich von der grundlegenden Ebene reinen geistigen Seins über zahlreiche Vermittlungsstufen bis zur erfahrbaren Realität erstreckt. Nicht nur zwischen einzelnen gleichrangigen Seienden, die im Rahmen dieser Ordnung miteinander verknüpft sind, auch und vor allem zwischen den unterschiedlichen Bereichen herrscht schon allein deshalb eine umfassende Parallelität bzw. »Panharmonie«, weil das Niedere jeweils im Höheren gründet und dessen Gesetzmäßigkeiten widerspiegelt.

      Philosophische Bibliothek - 484: Der Weg des Lichtes