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Amelie Soyka

    Tanzen und tanzen und nichts als tanzen
    Tanzen und tanzen und nichts als tanzen
    • Tanzen und tanzen und nichts als tanzen

      • 284 páginas
      • 10 horas de lectura

      Porträts von sechzehn Tänzerinnen der Moderne im mitteleuropäischen Tanzraum, ergänzt durch Ausflüge nach Nordamerika, zeigen ein breites Spektrum an Innovationen und bewegenden Lebenswegen. Diese Tänzerinnen teilen die Befreiung des Körpers, das Erleben moderner Metropolen und die Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Wandel zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Zu den Porträtierten gehören Josephine Baker mit der Revue Nègre, Tatjana Barbakoff, die die Ästhetik des Statuarischen verkörpert, und Anita Berber, die mit ihren Tänzen des Lasters provoziert. Rosalia Chladek steht für die Klarheit der Gebärde, während Isadora Duncan den Tanz der Zukunft verkörpert. Loïe Fuller bringt Bewegungsskulpturen zur Geltung, und Valeska Gert zeigt groteske Tanzkarikaturen. Martha Graham repräsentiert die Kraft des Körpers, Dore Hoyer die Radikalität des Tanzens, und Doris Humphrey thematisiert das Prinzip von Halt und Fall. Jo Mihaly verbindet Tanz mit (Ver-)Dichtung, während Gret Palucca die Tanz-Abstraktion erforscht. Trudi Schoop bringt Komik in die Tanzkunst, Margarethe Wallmann inszeniert Bewegungschöre, Grete Wiesenthal thematisiert den Wandel des Walzers, und Mary Wigman steht für den Freien und Absoluten Tanz. Dieses Buch ist für alle, die in das kulturelle Geschehen der 1920er Jahre eintauchen und die Wurzeln des zeitgenössischen Tanzes erkunden möchten.

      Tanzen und tanzen und nichts als tanzen
      5,0
    • Tanzen und tanzen und nichts als tanzen

      Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman

      • 288 páginas
      • 11 horas de lectura

      Mit neuem Körpergefühl und erwachtem Selbstbewusstsein befreiten sich die Tänzerinnen der Moderne vom Regelkodex des klassischen Balletts. Sie erfanden, jede auf ihre individuelle Art und Weise, eine moderne, zeitgemäße Körpersprache, die den Tanz revolutioniert hat und noch bis heute beeinflusst. Der Porträtband "Tanzen und tanzen und nichts als tanzen" von Amelie Soyka zeigt den Facettenreichtum tänzerischen Ausdrucks von Isadora Duncan, Loïe Fuller, Tatjana Barbakoff, Martha Graham, Mary Wigman, Josephine Baker, Rosalia Chladek, Dore Hoyer, Doris Humphrey, Anita Berber, Gret Palucca, Trudi Schoop, Jo Mihaly, Margarethe Wallmann, Grete Wiesenthal und Valeska Gert – überraschende Spielarten einer äußerst lebendigen und innovativen Kunstform. Ein Buch für diejenigen, die in das turbulente kulturelle Geschehen der 1920er Jahre eintauchen wollen, die sich für zeitgenössischen Tanz begeistern und dessen Wurzeln erkunden möchten sowie für LiebhaberInnen der Tanz und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts.

      Tanzen und tanzen und nichts als tanzen