Valoración del libro
Parámetros
Más información sobre el libro
70. Geburtstag von Günter Wallraff am 1. Oktober 2012 Dieses Buch schrieb Presse- und Verlagsgeschichte. Und es war bis heute nur in einer zensierten Version zu lesen. Günter Wallraffs legendärer Bericht aus dem Innern der Bild-Zeitung, 1977 zum ersten Mal erschienen, schlug wie eine Bombe ein. Wallraff beschreibt darin, was er als Bild-Reporter Hans Esser erlebte. Und der Springer-Konzern schlug zurück, setzte Spitzel und Detektive auf ihn an, verleumdete Wallraff als "Lügner", "Psychopathen" und "Untergrundkommunisten" – und klagte in mehr als einem Dutzend Verfahren gegen den "Aufmacher". Obwohl Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht Wallraff am Ende in entscheidenden Punkten recht gaben, blieben viele Passagen in dem Buch verboten. Erstmals ist Günter Wallraffs Glanzstück des investigativen Journalismus nun wieder unzensiert zu lesen.
Estado
Actualmente hay del libro Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war (1977) en stock.
Compra de libros
Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war, Autores varios
- Idioma
- Publicado en
- 1977
- Encuadernación
- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 0,99 €
Métodos de pago
Nos falta tu reseña aquí
- Título
- Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Autores varios
- Editorial
- Kiepenheuer & Witsch GmbH
- Publicado en
- 1977
- Formato
- Tapa blanda
- Serie
- Etiquetas
- Política, Suspense, Alemania, Periodismo y Publicidad, Medios y comunicación mediática, Crítica, Experiencias, Mentiras, Periodistas, Reporteros y Reporteras
- Calificación
- 4,05 de 5
- Descripción
- 70. Geburtstag von Günter Wallraff am 1. Oktober 2012 Dieses Buch schrieb Presse- und Verlagsgeschichte. Und es war bis heute nur in einer zensierten Version zu lesen. Günter Wallraffs legendärer Bericht aus dem Innern der Bild-Zeitung, 1977 zum ersten Mal erschienen, schlug wie eine Bombe ein. Wallraff beschreibt darin, was er als Bild-Reporter Hans Esser erlebte. Und der Springer-Konzern schlug zurück, setzte Spitzel und Detektive auf ihn an, verleumdete Wallraff als "Lügner", "Psychopathen" und "Untergrundkommunisten" – und klagte in mehr als einem Dutzend Verfahren gegen den "Aufmacher". Obwohl Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht Wallraff am Ende in entscheidenden Punkten recht gaben, blieben viele Passagen in dem Buch verboten. Erstmals ist Günter Wallraffs Glanzstück des investigativen Journalismus nun wieder unzensiert zu lesen.








