Bookbot

Sara y Simón

Una historia sin fin

Valoración del libro

Parámetros

  • 144 páginas
  • 6 horas de lectura

Más información sobre el libro

Nach Auroras Anlass und Abschied von Sidonie hat Erich Hackl eine dritte Fallstudie, die im Südamerika der 70er-Jahre spielt. Sara Mendez, eine gebildete und emanzipierte Frau, kämpft gegen die Militärdiktatur in Uruguay. Bald muss sie in den Untergrund fliehen und lebt mit ihrem Kampfgenossen Mauricio in Buenos Aires. Nach der Geburt ihres Sohnes Simon wird sie von den Häschern der Generäle überfallen und verschleppt, während Simon zurückgelassen wird. Sara erleidet Folter und jahrelange Haft, getragen von ihrer politischen Überzeugung und der Hoffnung, ihren Sohn wiederzufinden. Doch alle Bemühungen sind vergebens. Nach dem Ende der Militärdiktatur arbeitet sie mit den Großmüttern der Plaza de Mayo zusammen, die für die verschwundenen Kinder kämpfen. Sara wird zur Symbolfigur, und ein Film macht ihr Schicksal bekannt. Nach zehn Jahren findet sie das Findelkind Gerardo, doch bleibt unklar, ob er wirklich Simon ist. Die Pflegeeltern verweigern eine Blutuntersuchung, die Klarheit bringen könnte. Hackl erzählt diese komplexe Geschichte als Treuhänder der Menschlichkeit, ohne sie zu einem guten Ende führen zu können. Er setzt einer außergewöhnlichen Frau ein Denkmal, die Respekt vor sich selbst und die Freiheit anderer stets verbunden hat.

Compra de libros

Sara y Simón, Erich Hackl

Idioma
Publicado en
1998
Encuadernación
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,9
Muy bueno
83 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Sara y Simón
Subtítulo
Una historia sin fin
Idioma
Español
Publicado en
1998
Formato
Tapa blanda
Páginas
144
ISBN10
8481091634
ISBN13
9788481091632
Serie
Título original
Sara und Simón
Calificación
3,9 de 5
Descripción
Nach Auroras Anlass und Abschied von Sidonie hat Erich Hackl eine dritte Fallstudie, die im Südamerika der 70er-Jahre spielt. Sara Mendez, eine gebildete und emanzipierte Frau, kämpft gegen die Militärdiktatur in Uruguay. Bald muss sie in den Untergrund fliehen und lebt mit ihrem Kampfgenossen Mauricio in Buenos Aires. Nach der Geburt ihres Sohnes Simon wird sie von den Häschern der Generäle überfallen und verschleppt, während Simon zurückgelassen wird. Sara erleidet Folter und jahrelange Haft, getragen von ihrer politischen Überzeugung und der Hoffnung, ihren Sohn wiederzufinden. Doch alle Bemühungen sind vergebens. Nach dem Ende der Militärdiktatur arbeitet sie mit den Großmüttern der Plaza de Mayo zusammen, die für die verschwundenen Kinder kämpfen. Sara wird zur Symbolfigur, und ein Film macht ihr Schicksal bekannt. Nach zehn Jahren findet sie das Findelkind Gerardo, doch bleibt unklar, ob er wirklich Simon ist. Die Pflegeeltern verweigern eine Blutuntersuchung, die Klarheit bringen könnte. Hackl erzählt diese komplexe Geschichte als Treuhänder der Menschlichkeit, ohne sie zu einem guten Ende führen zu können. Er setzt einer außergewöhnlichen Frau ein Denkmal, die Respekt vor sich selbst und die Freiheit anderer stets verbunden hat.