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Noch vor einer Generation war der Begriff der Organisation gleichbedeutend mit Statik, Verlässlichkeit, Hierarchie und disziplinierter Produktivität. Die neuen Leitbegriffe der Managementpraxis lauten dagegen Dynamik, Flexibilität, Team und emanzipierte Interaktivität. „Netzwerk“ lautet die Parole der Organisationstheorie, die das neue Leitbild des Organisierens erfassen soll. Hier wird vorgeschlagen, Netzwerke als soziales Kapital der Individuen wie der Organisation zu interpretieren. Theoretisch und empirisch werden Kommunikationsnetze gleichgestellter Organisationsmitglieder analysiert. Die lateralen Kommunikationsbeziehungen interessieren als exemplarisches Erkenntnisobjekt zur Erprobung einer bestimmten thematischen Sichtweise - der sozio-ökonomischen Tauschtheorie - in Verbindung mit einem spezifischen methodischen Instrument - der sozialen Netzwerkanalyse.
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Soziales Kapital in Organisationen, Wenzel Matiaske
- Idioma
- Publicado en
- 1999
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