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Herzzeit Briefwechsel

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  • 399 páginas
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Die Liebesbeziehung zwischen den beiden bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern nach 1945 beginnt im Nachkriegswien. Während Bachmann dort Philosophie studiert, ist Wien für Celan eine Zwischenstation. Im Mai 1948 lernen sie sich kennen, bevor er Ende Juni nach Paris geht. Ihr Briefwechsel nach der Trennung beginnt zögerlich und entwickelt sich in dramatischen Phasen, jede geprägt von eigenem Ton, Themen, Hoffnungen und Schweigen. Ende 1961 bricht der Austausch ab, als Celans psychische Krise während der „Goll-Affäre“ eskaliert. Der Briefwechsel von 1948 bis 1961 (der letzte Brief datiert aus Juni 1967) ist ein bewegendes Zeugnis einer Liebe nach Auschwitz, geprägt von Störungen und Krisen, die aus ihren unterschiedlichen Herkunft und Lebensentwürfen resultieren. Es ist ein Ringen um Freundschaft oder zumindest um irgendeine Beziehung. Ergänzend sind die Korrespondenzen zwischen Bachmann und Gisèle Celan-Lestrange sowie zwischen Celan und Max Frisch in den Band aufgenommen, was einen umfassenderen Einblick in die komplexen Beziehungen und den literarischen Austausch dieser Zeit bietet.

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Herzzeit Briefwechsel, Paul Celan, Ingeborg Bachmann

Idioma
Publicado en
2008
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
10,49 €

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4,4
Muy bueno
357 Valoraciones

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Título
Herzzeit Briefwechsel
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
399
ISBN10
351842033X
ISBN13
9783518420331
Serie
Categorías
Calificación
4,35 de 5
Descripción
Die Liebesbeziehung zwischen den beiden bedeutendsten deutschsprachigen Dichtern nach 1945 beginnt im Nachkriegswien. Während Bachmann dort Philosophie studiert, ist Wien für Celan eine Zwischenstation. Im Mai 1948 lernen sie sich kennen, bevor er Ende Juni nach Paris geht. Ihr Briefwechsel nach der Trennung beginnt zögerlich und entwickelt sich in dramatischen Phasen, jede geprägt von eigenem Ton, Themen, Hoffnungen und Schweigen. Ende 1961 bricht der Austausch ab, als Celans psychische Krise während der „Goll-Affäre“ eskaliert. Der Briefwechsel von 1948 bis 1961 (der letzte Brief datiert aus Juni 1967) ist ein bewegendes Zeugnis einer Liebe nach Auschwitz, geprägt von Störungen und Krisen, die aus ihren unterschiedlichen Herkunft und Lebensentwürfen resultieren. Es ist ein Ringen um Freundschaft oder zumindest um irgendeine Beziehung. Ergänzend sind die Korrespondenzen zwischen Bachmann und Gisèle Celan-Lestrange sowie zwischen Celan und Max Frisch in den Band aufgenommen, was einen umfassenderen Einblick in die komplexen Beziehungen und den literarischen Austausch dieser Zeit bietet.