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Die Annotation behandelt verschiedene Aspekte der österreichischen Literaturgeschichte, beginnend mit Ritchie Robertsons Betrachtungen zu Aufklärung, Kulturkampf und Antiklerikalismus. Tymofiy Havryliv diskutiert die Entstehung einer Literaturgeschichte im Kontext der Postmoderne, während Renata Cornejo auf die Herausforderungen bei der Konzeption einer solchen Geschichte eingeht. Gábor Kerekes fragt nach dem Zweck der Literaturgeschichte und beleuchtet die österreichische Literatur in ungarischen Literaturgeschichten seit 1900. Vincenza Scuderi analysiert den literaturgeschichtlichen Ansatz in der italienischen und germanistischen Forschung. Gennady Vassiliev thematisiert die österreichische Moderne in der russischen Literaturgeschichtsschreibung. Monika Mańczyk-Krygiel untersucht die Präsenz österreichischer Autorinnen in der polnischen Literaturlandschaft, während Jadwiga Kita-Huber künstlerische Außenseiter wie Bruno Schulz in den Fokus rückt. Alexander W. Belobratow beleuchtet den russischen Kanon der österreichischen Literatur, und Anke Bosse betrachtet die Rezeption nach 1945 in Frankreich, Belgien und der Schweiz. Weitere Beiträge thematisieren den Übersetzungskanon, die Kanonbildung in der Türkei und die Stellung von Thomas Bernhard in Tschechien. Grazziella Predoiu verknüpft Pastior und Jelinek mit der Avantgarde, während Edit Király die Relevanz österreichischer Gegenwartsstücke in Ungarn diskutiert. Abschließend wi
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Kanon und Literaturgeschichte, Arnulf Knafl
- Idioma
- Publicado en
- 2010
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