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Studien zum Trachtzubehör der älteren Eisenzeit am Golfe du Lion und im Ampurdán

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Während der älteren Eisenzeit [650-500 v. Chr.] waren die Kulturgruppen um den Löwengolf griechischem, etruskischem, punischem und iberischem Einfluss ausgesetzt und pflegten Kontakte zum hallstättischen und norditalienischen Raum. Die phokäischen Kolonien Massalia [um 600] und Emporion [Anfang 6. Jh.] spielten eine entscheidende Rolle. Der Wandel des Trachtzubehörs wird als Indikator für Neuerungsbereitschaft anhand großer Gräberfelder mit reichen Beigaben untersucht, ergänzt durch Siedlungsfunde. Das Material wird typologisch gegliedert und nach Sachgruppen [Nadeln, Fibeln, Gürtel, Armringe, Knöpfe] besprochen. Ein auswertender Teil behandelt die Trachtbestandteile getrennt nach westlicher [West-Languedoc, Ampurdán] und östlicher Zone [Ost-Languedoc, Provence]. Fibeln bilden die Leitformen der Zeithorizonte, während Männergräber durch Messer oder Waffen gekennzeichnet sind. Um 550 wird ein herausgehobener Personenkreis mit prestigeträchtigen Grabbeigaben und räumlicher Separation in den Gräbern erkennbar.

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Studien zum Trachtzubehör der älteren Eisenzeit am Golfe du Lion und im Ampurdán, Karin Mansel

Idioma
Publicado en
1998
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(Tapa blanda)
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Título
Studien zum Trachtzubehör der älteren Eisenzeit am Golfe du Lion und im Ampurdán
Idioma
Alemán
Editorial
Leidorf
Publicado en
1998
Formato
Tapa blanda
Páginas
271
ISBN10
3896463047
ISBN13
9783896463043
Serie
Descripción
Während der älteren Eisenzeit [650-500 v. Chr.] waren die Kulturgruppen um den Löwengolf griechischem, etruskischem, punischem und iberischem Einfluss ausgesetzt und pflegten Kontakte zum hallstättischen und norditalienischen Raum. Die phokäischen Kolonien Massalia [um 600] und Emporion [Anfang 6. Jh.] spielten eine entscheidende Rolle. Der Wandel des Trachtzubehörs wird als Indikator für Neuerungsbereitschaft anhand großer Gräberfelder mit reichen Beigaben untersucht, ergänzt durch Siedlungsfunde. Das Material wird typologisch gegliedert und nach Sachgruppen [Nadeln, Fibeln, Gürtel, Armringe, Knöpfe] besprochen. Ein auswertender Teil behandelt die Trachtbestandteile getrennt nach westlicher [West-Languedoc, Ampurdán] und östlicher Zone [Ost-Languedoc, Provence]. Fibeln bilden die Leitformen der Zeithorizonte, während Männergräber durch Messer oder Waffen gekennzeichnet sind. Um 550 wird ein herausgehobener Personenkreis mit prestigeträchtigen Grabbeigaben und räumlicher Separation in den Gräbern erkennbar.