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"Wat is uns alles erspart geblieben!"

Neue Geschichten von Lisbeth aus dem Münsterland

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Schon länger fragen viele LeserInnen, die sowohl Lisbeth als auch deren Schwester Kathrina nebst Ehemann Anton und den halbwüchsigen "Blagen" Yvonne und Patrick ins Herz geschlossen haben, nach einer Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten aus der Feder von Usch Hollmann. Und hier liegt sie nun endlich vor!Und worüber plaudert (die ledige) Lisbeth bei ihren Telefonaten mit ihrer Busenfreundin Änne diesmal? Nun, frei nach dem Motto "Wat is uns alles erspart geblieben!" ergötzt sie sich z. B. am "Eheglück" ihrer der Pein mit dem schnarchenden Ehemann, den Schwierigkeiten beim Einkauf der passenden Unterbuxen für den Gatten oder daran, "dat der normale Mann aus diese Gegend seine Frau nich so mir-nix-dir-nix aufmal Rosen schenkt., und wenn er''s doch tut, is dat ein Beweis für''n schlechtes Gewissen, der geht fremd!"Lisbeths Geschichten gehören auf jedes Nachtschränkchen oder stille Örtchen, wenigstens auf das des heimwehkranken Münsterländers, "dat der auch inne Fremde wat vonne aktuelle westfälische Kultur erfährt".

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"Wat is uns alles erspart geblieben!", Usch Hollmann

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa blanda)
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Título
"Wat is uns alles erspart geblieben!"
Subtítulo
Neue Geschichten von Lisbeth aus dem Münsterland
Idioma
Alemán
Editorial
NW-Verl.
Publicado en
1999
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3932927133
ISBN13
9783932927133
Serie
Descripción
Schon länger fragen viele LeserInnen, die sowohl Lisbeth als auch deren Schwester Kathrina nebst Ehemann Anton und den halbwüchsigen "Blagen" Yvonne und Patrick ins Herz geschlossen haben, nach einer Fortsetzung der heiteren Kurzgeschichten aus der Feder von Usch Hollmann. Und hier liegt sie nun endlich vor!Und worüber plaudert (die ledige) Lisbeth bei ihren Telefonaten mit ihrer Busenfreundin Änne diesmal? Nun, frei nach dem Motto "Wat is uns alles erspart geblieben!" ergötzt sie sich z. B. am "Eheglück" ihrer der Pein mit dem schnarchenden Ehemann, den Schwierigkeiten beim Einkauf der passenden Unterbuxen für den Gatten oder daran, "dat der normale Mann aus diese Gegend seine Frau nich so mir-nix-dir-nix aufmal Rosen schenkt., und wenn er''s doch tut, is dat ein Beweis für''n schlechtes Gewissen, der geht fremd!"Lisbeths Geschichten gehören auf jedes Nachtschränkchen oder stille Örtchen, wenigstens auf das des heimwehkranken Münsterländers, "dat der auch inne Fremde wat vonne aktuelle westfälische Kultur erfährt".