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Südkoreanische Unternehmen konkurrieren erfolgreich mit europäischen und amerikanischen, ohne sich an deren Organisationsprinzipien und Managementmethoden anzupassen. Der südkoreanische Markt gilt daher als einer der schwierigsten für ausländische Direktinvestitionen. Manager und Forscher führen die kulturellen Eigenarten der südkoreanischen Geschäftswelt auf den (Neo-)Konfuzianismus zurück. Interkulturelle Unterschiede und Konflikte in der Zusammenarbeit mit koreanischen Mitarbeitern sind alltägliche Herausforderungen für ausländische Manager. Das Buch behandelt zwei zentrale Fragen: den Einfluss der (neo-)konfuzianischen Kultur auf wirtschaftliches Handeln in Korea und die Erfahrungen wirtschaftlicher Akteure mit der modernen Wirtschaftsweise in ihrem kulturellen Kontext. Zudem wird die allgemeine Frage behandelt, wie eine fremde Wirtschaftskultur verstanden werden kann und welche Bedingungen dafür in der interkulturellen Forschung gelten. Werte als abstrakte Entitäten entfalten ihre Bedeutung erst im konkreten Leben der Menschen. Der erste Teil des Buches untersucht die Verstehensbedingungen in der interkulturellen Forschung, wobei die Verstehende Wissenschaft von Max Weber eine zentrale Rolle spielt. Der zweite Teil präsentiert eine qualitativ-empirische Studie mit Gesprächen zwischen deutschen und koreanischen Managern, die Einblicke in die Werthaltungen und informellen Standards der südkoreanischen Geschäftswelt geben. D
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Wirtschaftliches Handeln in Südkorea, Mi Yong Lee Peuker
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- 2004
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- (Tapa blanda)
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