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Die Garde des Erich Mielke

Der militärisch-operative Arm des MfS. Das Berliner Wachregiment "Feliks Dzierzynski"

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  • 183 páginas
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Das Anfang 1951 als Wachbataillon beim MfS gegründete spätere Regiment erhielt 1967 den Namen des ersten sowjetischen Geheimdienstchefs Feliks Dzierzynski. Das Wachregiment (WR) bestand zu 80 Prozent aus Zeitsoldaten (Dienstdauer: 3 Jahre) und nahm in erster Linie Sicherungsaufgaben wahr und hatte z. B. die Wohn- und Dienstobjekte der Partei- und Staatsführung zu bewachen. Im Falle innerer Unruhen sollte sich das WR der „Konterrevolution“ entgegenstellen und bei Kriegsausbruch die Spitzen von Partei und Staat schützen. Es unterstand seit Mitte der 80er Jahre direkt der „Arbeitsgruppe des Ministers“ und zählte 1989 mehr als 11.000 Angehörige. Zu DDR-Zeiten umgaben die politisch Verantwortlichen das WR mit einem Schleier von Geheimnissen. Über die zahlenmäßige Stärke, die Aufgaben und Ausrüstung, lagen praktisch keine Angaben vor. Das vorliegende Werk, verfasst von einem ehemaligen Berufsoffizier des Wachregiments und einem früheren Redakteur des Deutschlandfunks, ist die erste umfassende Arbeit über die „Dzierzynski-Soldaten“ des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).

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Die Garde des Erich Mielke, Hagen Koch

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Publicado en
2008
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Título
Die Garde des Erich Mielke
Subtítulo
Der militärisch-operative Arm des MfS. Das Berliner Wachregiment "Feliks Dzierzynski"
Idioma
Alemán
Autores
Hagen Koch
Editorial
Helios
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
183
ISBN10
3938208724
ISBN13
9783938208724
Serie
Descripción
Das Anfang 1951 als Wachbataillon beim MfS gegründete spätere Regiment erhielt 1967 den Namen des ersten sowjetischen Geheimdienstchefs Feliks Dzierzynski. Das Wachregiment (WR) bestand zu 80 Prozent aus Zeitsoldaten (Dienstdauer: 3 Jahre) und nahm in erster Linie Sicherungsaufgaben wahr und hatte z. B. die Wohn- und Dienstobjekte der Partei- und Staatsführung zu bewachen. Im Falle innerer Unruhen sollte sich das WR der „Konterrevolution“ entgegenstellen und bei Kriegsausbruch die Spitzen von Partei und Staat schützen. Es unterstand seit Mitte der 80er Jahre direkt der „Arbeitsgruppe des Ministers“ und zählte 1989 mehr als 11.000 Angehörige. Zu DDR-Zeiten umgaben die politisch Verantwortlichen das WR mit einem Schleier von Geheimnissen. Über die zahlenmäßige Stärke, die Aufgaben und Ausrüstung, lagen praktisch keine Angaben vor. Das vorliegende Werk, verfasst von einem ehemaligen Berufsoffizier des Wachregiments und einem früheren Redakteur des Deutschlandfunks, ist die erste umfassende Arbeit über die „Dzierzynski-Soldaten“ des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS).