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Die Völkerwanderung

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Historisch versteht man unter der Völkerwanderung die Wanderbewegungen der germanischen Völker zwischen dem zweiten und dem sechsten Jahrhundert n. Chr. Als Völkerwanderungszeit im engeren Sinne wird der Zeitraum von 375 bis 568, vom Einbruch der Hunnen nach Ostmitteleuropa bis zum Einfall der Langobarden in Norditalien, bezeichnet. Das Ende der Völkerwanderung beendet auch die römische Kaiserzeit und die Spätantike und leitet das europäische Frühmittelalter ein. Das Buch zeigt, dass die Völkerwanderung kein Kampf der Zivilisationenwar – zivilisierte Römer gegen unzivilisierte Germanen –, sondern dass sich hier gleichwertige Kulturen trafen, die auf unterschiedlichen Voraussetzungen basierten. Die neu eingewanderten Stämme und Völker nahmen rasch römische Sitten und Bräuche bis hin zu Verwaltung und Steuerwesen an und schufen in dieser Synthese bleibende Kulturdenkmäler. Untersucht wird die Rolle der Christianisierung der Stämme der Völkerwanderung sowie ihr Nachleben bis in die Zeit Karls des Großen. Besonderer Wert wird auf eine Darstellung der Kulturgeschichte und der Lebensumstände einzelner Völker und ihre gesellschaftliche, kulturelle und künstlerische Transformation bei der Begegnung mit der Antike gelegt.

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Die Völkerwanderung, Reinhard Pohanka

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
6,49 €

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Bueno
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Título
Die Völkerwanderung
Idioma
Alemán
Editorial
Marixverl.
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
160
ISBN10
3865399436
ISBN13
9783865399434
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
3 de 5
Descripción
Historisch versteht man unter der Völkerwanderung die Wanderbewegungen der germanischen Völker zwischen dem zweiten und dem sechsten Jahrhundert n. Chr. Als Völkerwanderungszeit im engeren Sinne wird der Zeitraum von 375 bis 568, vom Einbruch der Hunnen nach Ostmitteleuropa bis zum Einfall der Langobarden in Norditalien, bezeichnet. Das Ende der Völkerwanderung beendet auch die römische Kaiserzeit und die Spätantike und leitet das europäische Frühmittelalter ein. Das Buch zeigt, dass die Völkerwanderung kein Kampf der Zivilisationenwar – zivilisierte Römer gegen unzivilisierte Germanen –, sondern dass sich hier gleichwertige Kulturen trafen, die auf unterschiedlichen Voraussetzungen basierten. Die neu eingewanderten Stämme und Völker nahmen rasch römische Sitten und Bräuche bis hin zu Verwaltung und Steuerwesen an und schufen in dieser Synthese bleibende Kulturdenkmäler. Untersucht wird die Rolle der Christianisierung der Stämme der Völkerwanderung sowie ihr Nachleben bis in die Zeit Karls des Großen. Besonderer Wert wird auf eine Darstellung der Kulturgeschichte und der Lebensumstände einzelner Völker und ihre gesellschaftliche, kulturelle und künstlerische Transformation bei der Begegnung mit der Antike gelegt.