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Natur- und Man-made-Katastrophen verursachen zunehmend höhere Schäden für die Gesellschaft, was ein umfassendes „öffentlich-privates“ Katastrophenrisikomanagement-System erforderlich macht. Ziel der Arbeit ist es, die wesentlichen Faktoren eines „Public-Private-Partnership“-basierten Systems zu identifizieren. Die Autorin beschreibt ein mehrstufiges Risikoteilungskonzept, in das Versicherungsnehmer, Erst- und Rückversicherer sowie der Staat als „Versicherer in letzter Instanz“ strukturiert einbezogen werden. Zur Internalisierung externer Effekte bei der Nachfrage nach Versicherungsschutz wird die Einführung einer Versicherungspflicht diskutiert. Regulatorische Eingriffe in die Prämienpolitik der Versicherer und staatlich subventionierte Programme sind kritisch zu betrachten, wenn sie nicht anreizkompatibel gestaltet sind. Ein zentrales Anliegen bleibt die Förderung eines umfassenden Schadenpräventionsverhaltens. Ein eigenes Kapitel widmet sich der empirischen Untersuchung der Reaktion des US-Sachversicherungsmarktes auf Katastrophenereignisse. Die Analyse trägt zur Klärung und vertiefenden Diskussion ökonomischer Fragen bei und ergänzt die bestehende Literatur. Zudem werden empirisch gestützte Strategieempfehlungen für ein anreizkompatibles Katastrophenrisikomanagement-System formuliert und die Kernanforderungen an ein solches System aufgezeigt.
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Management von Katastrophenrisiken, Barbara Klimaszewski-Blettner
- Idioma
- Publicado en
- 2010
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