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Angefangen wird mittendrin

Frankfurter Poetikvorlesungen

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  • 170 páginas
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»Ein Glücksfall für die Literatur.« Ursula März, Frankfurter Rundschau Die Frankfurter Poetikvorlesungen von Ulrich Peltzer: Einblicke in die Welt eines Schriftstellers Urich Peltzer ist einer der wichtigsten Autoren der Gegenwart: ein kluger Zeitdiagnostiker, der spannend erzählt und raffinierte Plots entwirft. Sein letzter Roman, ›Teil der Lösung‹, wurde von der Kritik gefeiert als »ein großer Zeitroman, auf der Höhe der theoretischen Diskurse, gleichzeitig eine packende Krimi- und Liebesgeschichte.« (Helmut Böttiger, SZ). In seinen Poetikvorlesungen erzählt Ulrich Peltzer von dem Sprung in den Text, dem Mut zur Flucht und dem Adressaten seines Schreibens: »Wenn du einen anderen Adressaten haben solltest als den Menschen, den du liebst, dann lass es gleich bleiben. Liebst du niemanden, dann schreib für die Engel, die Toten oder meinetwegen den Herrgott.«

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Angefangen wird mittendrin, Ulrich Peltzer

Idioma
Publicado en
2011
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(Tapa dura)
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Título
Angefangen wird mittendrin
Subtítulo
Frankfurter Poetikvorlesungen
Idioma
Alemán
Editorial
S. Fischer
Publicado en
2011
Formato
Tapa dura
Páginas
170
ISBN10
3100608062
ISBN13
9783100608062
Serie
Etiquetas
No ficción
Calificación
4,35 de 5
Descripción
»Ein Glücksfall für die Literatur.« Ursula März, Frankfurter Rundschau Die Frankfurter Poetikvorlesungen von Ulrich Peltzer: Einblicke in die Welt eines Schriftstellers Urich Peltzer ist einer der wichtigsten Autoren der Gegenwart: ein kluger Zeitdiagnostiker, der spannend erzählt und raffinierte Plots entwirft. Sein letzter Roman, ›Teil der Lösung‹, wurde von der Kritik gefeiert als »ein großer Zeitroman, auf der Höhe der theoretischen Diskurse, gleichzeitig eine packende Krimi- und Liebesgeschichte.« (Helmut Böttiger, SZ). In seinen Poetikvorlesungen erzählt Ulrich Peltzer von dem Sprung in den Text, dem Mut zur Flucht und dem Adressaten seines Schreibens: »Wenn du einen anderen Adressaten haben solltest als den Menschen, den du liebst, dann lass es gleich bleiben. Liebst du niemanden, dann schreib für die Engel, die Toten oder meinetwegen den Herrgott.«