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Absolute Mäßigung

Montesquieu und sein L’esprit des loix

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Montesquieus »Geist der Gesetze« ist von den vielen ungelesenen Klassikern wohl derjenige, der von politischen Sonntagsrednern besonders gerne im Munde geführt wird. Wer sich aber an die Lektüre dieses äußerst umfangreichen Werks macht, wird erkennen, dass eine systematische Darstellung auch nur der wesentlichsten Gedankengänge auf ein enormes Hindernis stößt: Montesquieu lässt sich nicht zusammenfassen. Er hat viele Absichten, aber kein geschlossenes System. Will man nicht der überaus gängigen Verkürzung verfallen, dann muss man zu anderen Mitteln als zu der ansonsten gepflogenen Wiederaufbereitung finden. Alfred J. Noll unternimmt es, entlang eines gut zehn Dutzend Stichworte umfassenden »Abcedariums« zum Geist der Gesetze, Montesquieus Œuvre vollständig auszubreiten. Ausführlich behandelt er deshalb auch dessen belletristisches Werk, seine historischen Schriften und seine postum veröffentlichten Gedanken. Vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Entwicklung Frankreichs im 18. Jahrhundert offenbart sich Montesquieu als der größte Vertreter einer Theorie des politischen Kompromisses, der dennoch nie die ihn umgebenden Realitäten leugnete.

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Absolute Mäßigung, Alfred J. Noll

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa dura)
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Título
Absolute Mäßigung
Subtítulo
Montesquieu und sein L’esprit des loix
Idioma
Alemán
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
ISBN10
3894386703
ISBN13
9783894386702
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Montesquieus »Geist der Gesetze« ist von den vielen ungelesenen Klassikern wohl derjenige, der von politischen Sonntagsrednern besonders gerne im Munde geführt wird. Wer sich aber an die Lektüre dieses äußerst umfangreichen Werks macht, wird erkennen, dass eine systematische Darstellung auch nur der wesentlichsten Gedankengänge auf ein enormes Hindernis stößt: Montesquieu lässt sich nicht zusammenfassen. Er hat viele Absichten, aber kein geschlossenes System. Will man nicht der überaus gängigen Verkürzung verfallen, dann muss man zu anderen Mitteln als zu der ansonsten gepflogenen Wiederaufbereitung finden. Alfred J. Noll unternimmt es, entlang eines gut zehn Dutzend Stichworte umfassenden »Abcedariums« zum Geist der Gesetze, Montesquieus Œuvre vollständig auszubreiten. Ausführlich behandelt er deshalb auch dessen belletristisches Werk, seine historischen Schriften und seine postum veröffentlichten Gedanken. Vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Entwicklung Frankreichs im 18. Jahrhundert offenbart sich Montesquieu als der größte Vertreter einer Theorie des politischen Kompromisses, der dennoch nie die ihn umgebenden Realitäten leugnete.