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Daniel Georg Morhof

Primitiae Parnassi Kiloniensis

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  • 500 páginas
  • 18 horas de lectura

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Daniel Georg Morhof (1639–1691) wurde im Gründungsjahr der Christian-Albrechts-Universität auf den Lehrstuhl für Eloquenz und Poesie berufen. Obwohl er im norddeutschen Raum seinerzeit als Gelehrter höchstes Ansehen genoss, wurden seine lateinischen Gedichte von der Forschung bisher ignoriert. Zur Universitätsgründung im Jahr 1665 verfasste er in einem virtuosen Latein unter dem Titel Primitiae Parnassi Kiloniensis (frei übersetzt: „Die Anfänge der Kieler Universität“) 25 panegyrische Gedichte. Diese Sammlung wird hier erstmals kritisch ediert, übersetzt, kommentiert und in einer ausführlichen Einleitung vorgestellt. Die Gedichtkollektion ist nicht nur literaturwissenschaftlich bedeutsam, sondern auch eine wichtige Quelle für die Universitätsgeschichte des 17. Jahrhunderts und für die dichterische Verherrlichung barocker Herrschergestalten.

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Daniel Georg Morhof, Thorsten Burkard

Idioma
Publicado en
2023
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Título
Daniel Georg Morhof
Subtítulo
Primitiae Parnassi Kiloniensis
Idioma
Alemán
Editorial
Wachholtz
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
500
ISBN10
352903701X
ISBN13
9783529037016
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Daniel Georg Morhof (1639–1691) wurde im Gründungsjahr der Christian-Albrechts-Universität auf den Lehrstuhl für Eloquenz und Poesie berufen. Obwohl er im norddeutschen Raum seinerzeit als Gelehrter höchstes Ansehen genoss, wurden seine lateinischen Gedichte von der Forschung bisher ignoriert. Zur Universitätsgründung im Jahr 1665 verfasste er in einem virtuosen Latein unter dem Titel Primitiae Parnassi Kiloniensis (frei übersetzt: „Die Anfänge der Kieler Universität“) 25 panegyrische Gedichte. Diese Sammlung wird hier erstmals kritisch ediert, übersetzt, kommentiert und in einer ausführlichen Einleitung vorgestellt. Die Gedichtkollektion ist nicht nur literaturwissenschaftlich bedeutsam, sondern auch eine wichtige Quelle für die Universitätsgeschichte des 17. Jahrhunderts und für die dichterische Verherrlichung barocker Herrschergestalten.