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Carl Blechen und die Bausteine einer neuen Kunst

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Der tragische Lebensweg des Landschaftsmalers Carl Blechen, der 1840 mit nur 41 Jahren in geistiger Umnachtung starb, hat die Forschung zu vielgestaltigen Deutungen seiner Gemalde und Zeichnungen angeregt. Der Ausgangspunkt von Kilian Heck ist aber im Unterschied dazu nicht Blechens Biografie, sondern dessen Werk. Blechens Bildern haftet oft etwas Buhnenartiges an, das auf seine Zeit als Kulissenmaler zuruckzufuhren ist: Es gibt keine zentrale Bildfigur, stattdessen finden sich schwarze Locher im Bild - helle oder dunkle Torbogen sowie abstrahierende Elemente, die durch rhythmische und ornamentale Wiederholungen das Bildfeld zerdehnen. Damit thematisiert Blechen die Moglichkeiten des Bildes, Wirklichkeit wiederzugeben. Zugleich unterscheidet er nicht zwischen sich als Person und dem Bild als Teil seiner Umwelt. Anhand von bekannten Arbeiten wie den Palmenhaus-Bildern, aber auch unbekannteren Werken Blechens diskutiert Kilian Heck Fragen des Bildaufbaus, des Bildraums und des Reprasentationscharakters des Bildes.

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Carl Blechen und die Bausteine einer neuen Kunst, Kilian Heck

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa dura)
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Título
Carl Blechen und die Bausteine einer neuen Kunst
Idioma
Alemán
Editorial
Reimer
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
ISBN10
349601654X
ISBN13
9783496016540
Serie
Descripción
Der tragische Lebensweg des Landschaftsmalers Carl Blechen, der 1840 mit nur 41 Jahren in geistiger Umnachtung starb, hat die Forschung zu vielgestaltigen Deutungen seiner Gemalde und Zeichnungen angeregt. Der Ausgangspunkt von Kilian Heck ist aber im Unterschied dazu nicht Blechens Biografie, sondern dessen Werk. Blechens Bildern haftet oft etwas Buhnenartiges an, das auf seine Zeit als Kulissenmaler zuruckzufuhren ist: Es gibt keine zentrale Bildfigur, stattdessen finden sich schwarze Locher im Bild - helle oder dunkle Torbogen sowie abstrahierende Elemente, die durch rhythmische und ornamentale Wiederholungen das Bildfeld zerdehnen. Damit thematisiert Blechen die Moglichkeiten des Bildes, Wirklichkeit wiederzugeben. Zugleich unterscheidet er nicht zwischen sich als Person und dem Bild als Teil seiner Umwelt. Anhand von bekannten Arbeiten wie den Palmenhaus-Bildern, aber auch unbekannteren Werken Blechens diskutiert Kilian Heck Fragen des Bildaufbaus, des Bildraums und des Reprasentationscharakters des Bildes.