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Indikatoren in Entscheidungsprozessen

Stärken und strukturelle Schwächen

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  • 220 páginas
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Indikatoren sind in Prozessen des Monitorings in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen sowie in Prozessen der wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsfindung von der lokalen Ebene bis zur internationalen Governance unverzichtbar geworden. Überall in der öffentlichen und medialen Kommunikation begegnen sie uns und rechtfertigen die Wahl zwischen unterschiedlichen Optionen. Doch was zeigen uns diese Indikatoren eigentlich genau an, worin beruht ihre Relevanz, was sind ihre Stärken, was aber auch ihre prinzipiellen Grenzen? Können sie die Komplexität einzelner Sachverhalte wirklich auf das Relevante reduzieren – oder verkomplizieren sie Probleme noch weiter? Stellen sie unsere Entscheidungen auf sichere Füße – oder wiegen sie uns lediglich in der Illusion von Objektivität? Das Buch leuchtet in kurzen Fallstudien die jeweiligen Grundlagen der Erstellung von Indikatoren, aber auch ihrer Verwendung und der Ergebnisinterpretation aus und betont Leistungen, aber auch Fallstricke und Fehlannahmen. Zudem versucht es zur besseren Orientierung auf diesem unübersichtlichen Gebiet auf möglichst verbindliche Weise in das verwendete Fachvokabular einzuführen.

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Indikatoren in Entscheidungsprozessen, Julia Mörtel

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa blanda)
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Título
Indikatoren in Entscheidungsprozessen
Subtítulo
Stärken und strukturelle Schwächen
Idioma
Alemán
Editorial
Springer VS
Publicado en
2023
Formato
Tapa blanda
Páginas
220
ISBN10
3658406372
ISBN13
9783658406370
Serie
Descripción
Indikatoren sind in Prozessen des Monitorings in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen sowie in Prozessen der wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsfindung von der lokalen Ebene bis zur internationalen Governance unverzichtbar geworden. Überall in der öffentlichen und medialen Kommunikation begegnen sie uns und rechtfertigen die Wahl zwischen unterschiedlichen Optionen. Doch was zeigen uns diese Indikatoren eigentlich genau an, worin beruht ihre Relevanz, was sind ihre Stärken, was aber auch ihre prinzipiellen Grenzen? Können sie die Komplexität einzelner Sachverhalte wirklich auf das Relevante reduzieren – oder verkomplizieren sie Probleme noch weiter? Stellen sie unsere Entscheidungen auf sichere Füße – oder wiegen sie uns lediglich in der Illusion von Objektivität? Das Buch leuchtet in kurzen Fallstudien die jeweiligen Grundlagen der Erstellung von Indikatoren, aber auch ihrer Verwendung und der Ergebnisinterpretation aus und betont Leistungen, aber auch Fallstricke und Fehlannahmen. Zudem versucht es zur besseren Orientierung auf diesem unübersichtlichen Gebiet auf möglichst verbindliche Weise in das verwendete Fachvokabular einzuführen.