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Das Grab des Ibi. Theben Nr. 36, Band II

Die beiden Sarkophage des Ibi und die Sargkammer des Psametik

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  • 432 páginas
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Das Grab des Ibi (TT 36) befindet sich auf dem thebanischen Westufer des heutigen Luxor. Die eigentliche Grabanlage wurde bereits publiziert, doch die Ergebnisse der Nachgrabung von 1989 sowie kleinere Funde warteten noch auf ihre Veröffentlichung. Diese Lücke wird nun mit dem zweiten Ibi-Band geschlossen. Der Fokus liegt dabei zum einen auf der Aufarbeitung der beiden, nur noch fragmentarisch erhaltenen Sarkophage des Ibi selbst, die nach ihrer Rekonstruktion als typische Zeugnisse der Sarkophagdekoration der thebanischen Elite der 25./26. Dynastie gelten können. Zum anderen wird die Sargkammer des Psametik, die sich innerhalb der Grabanlage des Ibi befindet und nicht nur hervorragend erhalten, sondern auch vollständig dekoriert ist, erstmals zugänglich gemacht. Psametik, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um einen Nachkommen Ibis handelt, ließ seine Sargkammer komplett bemalen und mit dem Stundenritual, Tb 125 sowie „neuen“ Texten versehen, die dennoch den generellen Entwicklungen der Grabdekoration des Asasif in der Spätzeit entsprechen. Herausragend ist die besondere retrograde Schreibweise von Tb 125, die in dieser Form bislang ohne Parallele ist.

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Das Grab des Ibi. Theben Nr. 36, Band II, Mareike Wagner

Idioma
Publicado en
2023
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
87,99 €

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Título
Das Grab des Ibi. Theben Nr. 36, Band II
Subtítulo
Die beiden Sarkophage des Ibi und die Sargkammer des Psametik
Idioma
Alemán
Editorial
Harrassowitz
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
Páginas
432
ISBN10
3447118334
ISBN13
9783447118330
Serie
Descripción
Das Grab des Ibi (TT 36) befindet sich auf dem thebanischen Westufer des heutigen Luxor. Die eigentliche Grabanlage wurde bereits publiziert, doch die Ergebnisse der Nachgrabung von 1989 sowie kleinere Funde warteten noch auf ihre Veröffentlichung. Diese Lücke wird nun mit dem zweiten Ibi-Band geschlossen. Der Fokus liegt dabei zum einen auf der Aufarbeitung der beiden, nur noch fragmentarisch erhaltenen Sarkophage des Ibi selbst, die nach ihrer Rekonstruktion als typische Zeugnisse der Sarkophagdekoration der thebanischen Elite der 25./26. Dynastie gelten können. Zum anderen wird die Sargkammer des Psametik, die sich innerhalb der Grabanlage des Ibi befindet und nicht nur hervorragend erhalten, sondern auch vollständig dekoriert ist, erstmals zugänglich gemacht. Psametik, bei dem es sich höchstwahrscheinlich um einen Nachkommen Ibis handelt, ließ seine Sargkammer komplett bemalen und mit dem Stundenritual, Tb 125 sowie „neuen“ Texten versehen, die dennoch den generellen Entwicklungen der Grabdekoration des Asasif in der Spätzeit entsprechen. Herausragend ist die besondere retrograde Schreibweise von Tb 125, die in dieser Form bislang ohne Parallele ist.