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Die Lust und das böse Verlangen

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Giulia Sissa gehört zur Schule von Jean-Pierre Vernant, die das Studium des griechischen Denkens grundlegend erneuert hat. In diesem Buch mobilisiert sie die antike und mittelalterliche Philosophie, um ein höchst zeitgenössisches Problem zu verstehen: den Drogenkonsum, der manchmal tödliche Abhängigkeit hervorruft. Umgekehrt nutzt sie die Berichte großer moderner und zeitgenössischer Schriftsteller, die einen großen Teil ihrer Inspiration aus Drogen schöpfen, um eine ganze philosophische Tradition neu zu interpretieren. Was die Philosophen dachten – das Vergnügen ist negativ; das Verlangen ist unstillbar – bestätigt die Erfahrung mit Drogen bis hin zu ihrem Vokabular: sich lochen, sich berauschen. Verzaubernd wie eine Melodie erscheint dieses Buch somit als eine Geschichte der Lust.

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Die Lust und das böse Verlangen, Giulia Sissa

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa dura)
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Título
Die Lust und das böse Verlangen
Idioma
Alemán
Editorial
Klett-Cotta
Publicado en
1999
Formato
Tapa dura
Páginas
254
ISBN10
3608919171
ISBN13
9783608919172
Serie
Título original
Le plaisir et le mal
Descripción
Giulia Sissa gehört zur Schule von Jean-Pierre Vernant, die das Studium des griechischen Denkens grundlegend erneuert hat. In diesem Buch mobilisiert sie die antike und mittelalterliche Philosophie, um ein höchst zeitgenössisches Problem zu verstehen: den Drogenkonsum, der manchmal tödliche Abhängigkeit hervorruft. Umgekehrt nutzt sie die Berichte großer moderner und zeitgenössischer Schriftsteller, die einen großen Teil ihrer Inspiration aus Drogen schöpfen, um eine ganze philosophische Tradition neu zu interpretieren. Was die Philosophen dachten – das Vergnügen ist negativ; das Verlangen ist unstillbar – bestätigt die Erfahrung mit Drogen bis hin zu ihrem Vokabular: sich lochen, sich berauschen. Verzaubernd wie eine Melodie erscheint dieses Buch somit als eine Geschichte der Lust.