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Profilbildung, Standards, Selbststeuerung

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Die Hochschulen stehen vor der Notwendigkeit konzeptioneller und struktureller Reformen. Die Entwicklungsimpulse gehen zum nicht geringen Teil von den Hochschulen selbst aus: Sie sehen darin Chancen zu differenzierter Profilentwicklung. Mit dieser Tendenz wächst der praktische Wert systematischer Informationen über die Reformprozesse und der wissenschaftlichen Reflexion ihrer Erträge und Defizite. Dem stellt sich HoF Wittenberg - Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Band dokumentiert einen Dialog zwischen Vertretern und Vertreterinnen der Hochschulforschung einerseits und der Reformpraxis andererseits. Im einzelnen geht es um die systematische Einordnung der aktuellen Hochschulentwicklung in die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse, um innovative Studiengangsmodelle in der Ingenieurausbildung, Profilierungsimpulse aus der Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft, Kommunikationsprozesse, die Arbeit mit Zielvereinbarungen sowie um Qualitätsmaßstäbe.

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Profilbildung, Standards, Selbststeuerung, Jan-Hendrik Olbertz

Idioma
Publicado en
1999
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(Tapa dura)
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Título
Profilbildung, Standards, Selbststeuerung
Idioma
Alemán
Publicado en
1999
Formato
Tapa dura
Páginas
291
ISBN10
3892718792
ISBN13
9783892718796
Serie
Descripción
Die Hochschulen stehen vor der Notwendigkeit konzeptioneller und struktureller Reformen. Die Entwicklungsimpulse gehen zum nicht geringen Teil von den Hochschulen selbst aus: Sie sehen darin Chancen zu differenzierter Profilentwicklung. Mit dieser Tendenz wächst der praktische Wert systematischer Informationen über die Reformprozesse und der wissenschaftlichen Reflexion ihrer Erträge und Defizite. Dem stellt sich HoF Wittenberg - Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Band dokumentiert einen Dialog zwischen Vertretern und Vertreterinnen der Hochschulforschung einerseits und der Reformpraxis andererseits. Im einzelnen geht es um die systematische Einordnung der aktuellen Hochschulentwicklung in die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse, um innovative Studiengangsmodelle in der Ingenieurausbildung, Profilierungsimpulse aus der Zusammenarbeit von Hochschule und Wirtschaft, Kommunikationsprozesse, die Arbeit mit Zielvereinbarungen sowie um Qualitätsmaßstäbe.