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Nilofar

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Das Buch „Suluk“ von Mahmoud Dowlatabadi ist ein bedeutendes Werk des zeitgenössischen Schriftstellers. Es wird als eine Art Manifest von Dowlatabadi in Bezug auf Frauen und Liebe beschrieben. Qais, dessen Name an Majnun erinnert, spricht über Frauen, den orientalischen Mann und das menschliche Verständnis von Liebe und romantischen Beziehungen. Dies steht in keinem Einklang mit den Gedanken der heutigen Zeit oder den Ideen von Majnun aus dem Werk von Nezami. Der Mann ist ein von Selbstverliebtheit befallenes Wesen, eine Art ländlicher und neunzehnten Jahrhunderts. Er betrachtet die Frau als Teil seiner selbst und gleichzeitig als ein Geschöpf, das Gott zu seinem Gefallen erschaffen hat: „Sie war aus meinem eigenen Wesen, von dem ich nicht weiß, wie es in den Schichten der Dualität verloren und verschwunden ist?“ (S. 27). Angesichts dieser Prämisse ist es offensichtlich, dass, wenn die Frau sich zur Trennung entschließt, er den Meister Tighi beauftragt, der von Natur aus ein Mörder ist. (S. 103 und 104). Hier wird deutlich, dass der Leser erneut die Geschichte einer ätherischen und verstoßenen Frau und eines introvertierten Mannes verfolgt, der sich mit nichts anderem als Philosophie und Selbstmitleid beschäftigt und über die Zeit und die Menschen klagt, die ihn nicht verstehen.

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Nilofar, Mahmoud Dowlatabadi

Idioma
Publicado en
2013
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(Tapa dura)
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Título
Nilofar
Idioma
Alemán
Editorial
Unionsverl.
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
ISBN10
3293004555
ISBN13
9783293004559
Serie
Título original
Sulūk
Descripción
Das Buch „Suluk“ von Mahmoud Dowlatabadi ist ein bedeutendes Werk des zeitgenössischen Schriftstellers. Es wird als eine Art Manifest von Dowlatabadi in Bezug auf Frauen und Liebe beschrieben. Qais, dessen Name an Majnun erinnert, spricht über Frauen, den orientalischen Mann und das menschliche Verständnis von Liebe und romantischen Beziehungen. Dies steht in keinem Einklang mit den Gedanken der heutigen Zeit oder den Ideen von Majnun aus dem Werk von Nezami. Der Mann ist ein von Selbstverliebtheit befallenes Wesen, eine Art ländlicher und neunzehnten Jahrhunderts. Er betrachtet die Frau als Teil seiner selbst und gleichzeitig als ein Geschöpf, das Gott zu seinem Gefallen erschaffen hat: „Sie war aus meinem eigenen Wesen, von dem ich nicht weiß, wie es in den Schichten der Dualität verloren und verschwunden ist?“ (S. 27). Angesichts dieser Prämisse ist es offensichtlich, dass, wenn die Frau sich zur Trennung entschließt, er den Meister Tighi beauftragt, der von Natur aus ein Mörder ist. (S. 103 und 104). Hier wird deutlich, dass der Leser erneut die Geschichte einer ätherischen und verstoßenen Frau und eines introvertierten Mannes verfolgt, der sich mit nichts anderem als Philosophie und Selbstmitleid beschäftigt und über die Zeit und die Menschen klagt, die ihn nicht verstehen.