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Die Kunst des Fragens

Marginalien und Porträts

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  • 160 páginas
  • 6 horas de lectura

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Die Geisteswissenschaften leben mit Erich Auerbach von der Kunst des Fragens. Die ideengeschichtlichen Essays veranschaulichen ihre Relevanz für die moderne Lebensorientierung, auch in persönlichen Eindrücken Theodor W. Adornos »Minima Moralia« und Karl Jaspers` »Philosophie« waren philosophische Ursprungserlebnisse auf dem Weg von der Psychiatrie zur Vergleichenden Ideengeschichte. Ihre amerikanischen und osteuropäischen Perspektiven vermittelten verschiedene Begegnungen mit Fritz Stern und Adam Zagajewski, verbunden mit den gesellschaftskritischen Ansichten von Tony Judt und Susan Sontag. Dass der Essay zwischen Wissenschaft, Literatur, Philosophie und Politik eine wichtige Funktion einnimmt, zeigte sich unter anderen mit Imre Kertéz und der jüngsten deutschen Geschichte. Der Band schließt mit der Einsicht, dass kulturphilosophisches Denken individuell akzentuiert wird und sich sein Werden nicht selten fachlichen Mentoren verdankt. Nur so lässt sich zwischen den Disziplinen nach dem Menschen und seiner Lebenswelt fragen. Es geht mit Hannah Arendt um ein "Leben des Geistes", das philosophisch über die Wissenschaften hinaus denkt.

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Die Kunst des Fragens, Matthias Bormuth

Idioma
Publicado en
2024
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(Tapa dura)
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Título
Die Kunst des Fragens
Subtítulo
Marginalien und Porträts
Idioma
Alemán
Publicado en
2024
Formato
Tapa dura
Páginas
160
ISBN10
3835353918
ISBN13
9783835353916
Serie
Descripción
Die Geisteswissenschaften leben mit Erich Auerbach von der Kunst des Fragens. Die ideengeschichtlichen Essays veranschaulichen ihre Relevanz für die moderne Lebensorientierung, auch in persönlichen Eindrücken Theodor W. Adornos »Minima Moralia« und Karl Jaspers` »Philosophie« waren philosophische Ursprungserlebnisse auf dem Weg von der Psychiatrie zur Vergleichenden Ideengeschichte. Ihre amerikanischen und osteuropäischen Perspektiven vermittelten verschiedene Begegnungen mit Fritz Stern und Adam Zagajewski, verbunden mit den gesellschaftskritischen Ansichten von Tony Judt und Susan Sontag. Dass der Essay zwischen Wissenschaft, Literatur, Philosophie und Politik eine wichtige Funktion einnimmt, zeigte sich unter anderen mit Imre Kertéz und der jüngsten deutschen Geschichte. Der Band schließt mit der Einsicht, dass kulturphilosophisches Denken individuell akzentuiert wird und sich sein Werden nicht selten fachlichen Mentoren verdankt. Nur so lässt sich zwischen den Disziplinen nach dem Menschen und seiner Lebenswelt fragen. Es geht mit Hannah Arendt um ein "Leben des Geistes", das philosophisch über die Wissenschaften hinaus denkt.