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Die kaiserliche Botschaft in Venedig zur Zeit Maria Theresias (1740-1780)

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  • 338 páginas
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Die Analyse der Handlungsspielräume frühneuzeitlicher Botschafter erfolgt durch einen institutionsgeschichtlichen und akteurszentrierten Ansatz, um die Rahmenbedingungen und individuellen Freiräume der Diplomaten zu bewerten. Im Fokus steht die kaiserliche Botschaft in Venedig zur Zeit Maria Theresias. Trotz der historischen Bedeutung ist wenig über die alltäglichen Abläufe und Tätigkeiten dieser Botschaften bekannt. Die Autorin untersucht, welche Handlungsspielräume Botschafter und Residenten hatten, um ihre Amtsausübung zu gestalten, welche Strategien sie verfolgten und welche Auswirkungen diese auf die Botschaftsarbeit hatten. Die kaiserliche Botschaft in Venedig, eine der ältesten habsburgischen Vertretungen, dient als Untersuchungsgegenstand. Durch die Kombination beider Ansätze wird ein umfassendes Bild der Rahmenbedingungen und individuellen Tätigkeiten der Botschafter rekonstruiert. Die Publikation bietet Einblicke in die Diplomatiegeschichte der Frühen Neuzeit, die Organisation und Struktur der Botschaft sowie das Zeremoniell. Zudem wird der Botschafter als eigenständiger Akteur betrachtet, dessen Handlungsspielräume und persönliche Ausgestaltung beleuchtet werden.

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Die kaiserliche Botschaft in Venedig zur Zeit Maria Theresias (1740-1780), Juliane Märker

Idioma
Publicado en
2021
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Título
Die kaiserliche Botschaft in Venedig zur Zeit Maria Theresias (1740-1780)
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
2021
Formato
Tapa dura
Páginas
338
ISBN13
9783631843130
Serie
Descripción
Die Analyse der Handlungsspielräume frühneuzeitlicher Botschafter erfolgt durch einen institutionsgeschichtlichen und akteurszentrierten Ansatz, um die Rahmenbedingungen und individuellen Freiräume der Diplomaten zu bewerten. Im Fokus steht die kaiserliche Botschaft in Venedig zur Zeit Maria Theresias. Trotz der historischen Bedeutung ist wenig über die alltäglichen Abläufe und Tätigkeiten dieser Botschaften bekannt. Die Autorin untersucht, welche Handlungsspielräume Botschafter und Residenten hatten, um ihre Amtsausübung zu gestalten, welche Strategien sie verfolgten und welche Auswirkungen diese auf die Botschaftsarbeit hatten. Die kaiserliche Botschaft in Venedig, eine der ältesten habsburgischen Vertretungen, dient als Untersuchungsgegenstand. Durch die Kombination beider Ansätze wird ein umfassendes Bild der Rahmenbedingungen und individuellen Tätigkeiten der Botschafter rekonstruiert. Die Publikation bietet Einblicke in die Diplomatiegeschichte der Frühen Neuzeit, die Organisation und Struktur der Botschaft sowie das Zeremoniell. Zudem wird der Botschafter als eigenständiger Akteur betrachtet, dessen Handlungsspielräume und persönliche Ausgestaltung beleuchtet werden.