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Frauenfiguren in "Gabriela, cravo e canela" von Jorge Amado

Eine topologische und intersektionale Analyse

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  • 540 páginas
  • 19 horas de lectura

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Es geht um die Inszenierung weiblicher Figuren unter Berücksichtigung einer topologischen, feministischen und intersektionalen Lesart. Mittels der Raumsemantik Lotmans und der Chronotopostheorie Bachtins wird die Verortung der Figuren in einem kontrastierendem narrativen Raum analysiert und geschlechtsspezifische Konstruktion werden herausgearbeitet. Die vorliegende Studie untersucht die Darstellung weiblicher Figuren in Jorge Amados Roman Gabriela, cravo e canela (1958) aus topologischer, feministischer und intersektionaler Perspektive. Die Autorin zeigt auf, wie der Roman über seine raumnarratologische Gestaltung anhand der Identitätskategorien race, class und gender Differenz und Hierarchien zum Ausdruck bringt. Mittels der Raumsemantik Jurij Lotmans und der Chronotopostheorie Michael Bachtins wird die Verortung der weiblichen Figuren in einem kontrastierenden narrativen Raum ebenso erkennbar wie die binäre Geschlechtermatrix, die den Roman strukturiert. Inhaltsverzeichnis Raumkonzepte von Jurij Lotman und Michael Bachtin; Semantisierte Raumdarstellung; Repräsentation und Subalternität nach Gayatri Spivak; Identitätskategorien Gender , race und class ; Intersektionaler Feminismus; Black Feminism in Brasilien.

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Frauenfiguren in "Gabriela, cravo e canela" von Jorge Amado, Brit Sperber-Fels

Idioma
Publicado en
2024
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(Tapa dura)
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Título
Frauenfiguren in "Gabriela, cravo e canela" von Jorge Amado
Subtítulo
Eine topologische und intersektionale Analyse
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
2024
Formato
Tapa dura
Páginas
540
ISBN13
9783631900376
Serie
Descripción
Es geht um die Inszenierung weiblicher Figuren unter Berücksichtigung einer topologischen, feministischen und intersektionalen Lesart. Mittels der Raumsemantik Lotmans und der Chronotopostheorie Bachtins wird die Verortung der Figuren in einem kontrastierendem narrativen Raum analysiert und geschlechtsspezifische Konstruktion werden herausgearbeitet. Die vorliegende Studie untersucht die Darstellung weiblicher Figuren in Jorge Amados Roman Gabriela, cravo e canela (1958) aus topologischer, feministischer und intersektionaler Perspektive. Die Autorin zeigt auf, wie der Roman über seine raumnarratologische Gestaltung anhand der Identitätskategorien race, class und gender Differenz und Hierarchien zum Ausdruck bringt. Mittels der Raumsemantik Jurij Lotmans und der Chronotopostheorie Michael Bachtins wird die Verortung der weiblichen Figuren in einem kontrastierenden narrativen Raum ebenso erkennbar wie die binäre Geschlechtermatrix, die den Roman strukturiert. Inhaltsverzeichnis Raumkonzepte von Jurij Lotman und Michael Bachtin; Semantisierte Raumdarstellung; Repräsentation und Subalternität nach Gayatri Spivak; Identitätskategorien Gender , race und class ; Intersektionaler Feminismus; Black Feminism in Brasilien.