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Barbara Wurm. Neuer Mensch, Neues Sehen

Der sowjetische Kulturfilm

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  • 600 páginas
  • 21 horas de lectura

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Der „Neue Mensch“ und das „Neue Sehen“ prägten die frühe sowjetische Avantgarde, während der „Kulturfilm“ als neuartige Form des Kinos das sozialanthropologische Experiment als Wahrnehmungsumsturz umsetzen sollte. Diese Gattung erlebte in der Sowjetunion eine kurze, aber kreative Blütezeit: in populär-wissenschaftlichen und ethnographischen Filmen, in der Erziehung zur Sozialhygiene, als biopolitisches Umerziehungsprojekt, sowie in der Propaganda für Elektrifizierung und Agitation für Glück. Basierend auf umfangreichen Archivrecherchen entdeckt diese Pionierarbeit über 140 filmische Kleinode, darunter animierte, inszenierte und dokumentarische Werke, die durch innovative technische Ansätze und Schnitttechniken visualisiert werden. Das revolutionäre Projekt der Kino-UdSSR wird als unentdeckte Materialkultur präsentiert, ohne sich auf große Namen zu stützen, jedoch im Geiste des bedeutendsten Kulturfilmers, Dziga Vertov. Barbara Wurm, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HU Berlin, ist auch freie Filmkuratorin und Autorin.

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Barbara Wurm. Neuer Mensch, Neues Sehen, Barbara Wurm

Idioma
Publicado en
2025
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Título
Barbara Wurm. Neuer Mensch, Neues Sehen
Subtítulo
Der sowjetische Kulturfilm
Idioma
Alemán
Publicado en
2025
Formato
Tapa dura
Páginas
600
ISBN13
9783959054157
Serie
Etiquetas
No ficción
Descripción
Der „Neue Mensch“ und das „Neue Sehen“ prägten die frühe sowjetische Avantgarde, während der „Kulturfilm“ als neuartige Form des Kinos das sozialanthropologische Experiment als Wahrnehmungsumsturz umsetzen sollte. Diese Gattung erlebte in der Sowjetunion eine kurze, aber kreative Blütezeit: in populär-wissenschaftlichen und ethnographischen Filmen, in der Erziehung zur Sozialhygiene, als biopolitisches Umerziehungsprojekt, sowie in der Propaganda für Elektrifizierung und Agitation für Glück. Basierend auf umfangreichen Archivrecherchen entdeckt diese Pionierarbeit über 140 filmische Kleinode, darunter animierte, inszenierte und dokumentarische Werke, die durch innovative technische Ansätze und Schnitttechniken visualisiert werden. Das revolutionäre Projekt der Kino-UdSSR wird als unentdeckte Materialkultur präsentiert, ohne sich auf große Namen zu stützen, jedoch im Geiste des bedeutendsten Kulturfilmers, Dziga Vertov. Barbara Wurm, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HU Berlin, ist auch freie Filmkuratorin und Autorin.