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Kausalerklärungen in der Ökonomik: Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung zu Intervention, Invarianz und Prognose

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  • 339 páginas
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Sind die Wirtschaftswissenschaften eine Wissenschaft? Benedikt Fait stellt sich auf Grundlage kausaltheoretischer Überlegungen dieser Sichtweise entgegen und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.Ziel des Buches ist die Anwendung der zurzeit viel diskutierten interventionistischen Kausaltheorie (James Woodward) auf die Ökonomik. Diese Anwendung kommt zu dem Ergebnis, dass Kausalurteile in der Ökonomik nur unzureichend zu begründen sind. Auf Grundlage wissenschaftstheoretischer Überlegungen wird daher eine neue Perspektive auf die Ökonomik Statt sich primär an den Naturwissenschaften zu orientieren, sollte sich die Ökonomik vielmehr als eine Art abstrakte Kunst oder abstraktes Handwerk begreifen, das in der handelnden Auseinandersetzung mit seinem Gegenstand - der Ökonomie - ein tendenziell idiographisches und daher nur bedingt verallgemeinerbares Erfahrungswissen eruiert.

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Kausalerklärungen in der Ökonomik: Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung zu Intervention, Invarianz und Prognose, Benedikt Fait

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Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Kausalerklärungen in der Ökonomik: Eine wissenschaftstheoretische Untersuchung zu Intervention, Invarianz und Prognose
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
339
ISBN13
9783957431769
Serie
Descripción
Sind die Wirtschaftswissenschaften eine Wissenschaft? Benedikt Fait stellt sich auf Grundlage kausaltheoretischer Überlegungen dieser Sichtweise entgegen und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.Ziel des Buches ist die Anwendung der zurzeit viel diskutierten interventionistischen Kausaltheorie (James Woodward) auf die Ökonomik. Diese Anwendung kommt zu dem Ergebnis, dass Kausalurteile in der Ökonomik nur unzureichend zu begründen sind. Auf Grundlage wissenschaftstheoretischer Überlegungen wird daher eine neue Perspektive auf die Ökonomik Statt sich primär an den Naturwissenschaften zu orientieren, sollte sich die Ökonomik vielmehr als eine Art abstrakte Kunst oder abstraktes Handwerk begreifen, das in der handelnden Auseinandersetzung mit seinem Gegenstand - der Ökonomie - ein tendenziell idiographisches und daher nur bedingt verallgemeinerbares Erfahrungswissen eruiert.