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- 352 páginas
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Bei ihrem Umzug von Hamburg nach München freundet sich die Journalistin Lena Sommer mit Adriana Stade an. Die ist verliebt in den attraktiven Alexander Paul. Kurz darauf bekommt Lena ausgerechnet von ihm ihren ersten Auftrag. Sie soll einen kurzen Artikel über ein Lokal in Schwabing schreiben, das gerade eröffnet hat und damit wirbt, regionale Küche vom Feinsten zu bieten. An dem Restaurant ‚La Fleur‘ ist eine bekannte Schauspielerin als Zugpferd beteiligt. Lena macht sich mit dem festen Vorsatz an die Arbeit, den kritischen Jan Küster umgehend von ihren Qualitäten zu überzeugen – denn sie weiß, dass sie schreiben kann, sogar über so ein lahmes Thema. Als Adriana ihr erzählt, dass Alexander im ‚La Fleur‘ kocht, freut sich Lena. Sie glaubt, er werde ihr nun alle Türen öffnen! Lena stößt jedoch auf unerwartete Schwierigkeiten – die Schauspielerin lässt sich nicht interviewen. Der Besitzer des Restaurants gibt nur Sprechblasen von sich. Alexander hält sich diskret im Hintergrund. Lena macht aus ihrer Not eine Tugend. Sie bestellt unter falschem Namen einen Tisch, setzt sich eine Perücke auf, damit sie niemand wiedererkennt, und nimmt den exzellenten Weinkenner Oliver mit ins Restaurant.
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Liebe wie gedruckt, Viola Maybach
- Idioma
- Publicado en
- 2025
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
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- Título
- Liebe wie gedruckt
- Subtítulo
- Band 1: Ein Skandal als Hauptmenü / Der Fall Maxine / Es reicht, Dr. Kellermann!
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Viola Maybach
- Editorial
- Deutscher Literatur Verlag
- Publicado en
- 2025
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 352
- ISBN13
- 9783691160000
- Serie
- Etiquetas
- Ficción, Romance, Literatura alemana, Thrillers criminales, Comedias románticas, Periodistas, Restaurantes
- Descripción
- Bei ihrem Umzug von Hamburg nach München freundet sich die Journalistin Lena Sommer mit Adriana Stade an. Die ist verliebt in den attraktiven Alexander Paul. Kurz darauf bekommt Lena ausgerechnet von ihm ihren ersten Auftrag. Sie soll einen kurzen Artikel über ein Lokal in Schwabing schreiben, das gerade eröffnet hat und damit wirbt, regionale Küche vom Feinsten zu bieten. An dem Restaurant ‚La Fleur‘ ist eine bekannte Schauspielerin als Zugpferd beteiligt. Lena macht sich mit dem festen Vorsatz an die Arbeit, den kritischen Jan Küster umgehend von ihren Qualitäten zu überzeugen – denn sie weiß, dass sie schreiben kann, sogar über so ein lahmes Thema. Als Adriana ihr erzählt, dass Alexander im ‚La Fleur‘ kocht, freut sich Lena. Sie glaubt, er werde ihr nun alle Türen öffnen! Lena stößt jedoch auf unerwartete Schwierigkeiten – die Schauspielerin lässt sich nicht interviewen. Der Besitzer des Restaurants gibt nur Sprechblasen von sich. Alexander hält sich diskret im Hintergrund. Lena macht aus ihrer Not eine Tugend. Sie bestellt unter falschem Namen einen Tisch, setzt sich eine Perücke auf, damit sie niemand wiedererkennt, und nimmt den exzellenten Weinkenner Oliver mit ins Restaurant.