Bookbot

Sexual Politics - 1: Lob der offenen Beziehung

Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück

Valoración del libro

Más información sobre el libro

In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal "ewiger Liebe" als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der "seriellen Monogamie " gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von "Treue" aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, d sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die nicht nur aus hedonistischen, sondern auch aus ethischen Gründen kritikwürdig sind. Auch Alternativen wie "Don’t ask, don’t tell"-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamory werden einer kritischen Diskussion unterzogen.

Compra de libros

Sexual Politics - 1: Lob der offenen Beziehung, Oliver Schott

Idioma
Publicado en
2015
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

3,9
Muy bueno
6 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Título
Sexual Politics - 1: Lob der offenen Beziehung
Subtítulo
Über Liebe, Sex, Vernunft und Glück
Idioma
Alemán
Publicado en
2015
Formato
Tapa blanda
Páginas
124
ISBN10
3865057365
ISBN13
9783865057365
Serie
Calificación
3,85 de 5
Descripción
In der heutigen Gesellschaft genießt die Monogamie als Beziehungsmodell eine wenig hinterfragte Monopolstellung. Doch schon lange hat sich das romantische Ideal "ewiger Liebe" als unrealistisch erwiesen und ist einer eher ernüchternden Praxis der "seriellen Monogamie " gewichen. Ohne die Illusion, es könne nur eine einzige wahre Liebe geben, wird der Sinn von "Treue" aber fragwürdig. Warum muss eine alte Liebe enden, wenn eine neue beginnt? Im Buch wird der Umgang mit Liebe und Sexualität neu überdacht. Der Autor zeigt, d sich Gefühl und Verstand, Verbindlichkeit und Freiheit nicht entgegenstehen müssen. Das monogame Liebesmodell beruht auf Vorurteilen und beinhaltet Zumutungen, die nicht nur aus hedonistischen, sondern auch aus ethischen Gründen kritikwürdig sind. Auch Alternativen wie "Don’t ask, don’t tell"-Vereinbarungen, Swinger-Beziehungen und Polyamory werden einer kritischen Diskussion unterzogen.