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- 438 páginas
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Während die Forschung zur Spätantike in der Regel einzelne Texte und Autoren ins Zentrum stellt, welche die Geistesgeschichte dieser Zeit entscheidend beeinflussten, untersuchen hier einundzwanzig Forscherinnen und Forscher das Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren, die im 4. und 5. Jahrhundert im römischen Reich einerseits von Institutionen und andererseits von einzelnen Persönlichkeiten ausgingen. Durch die Kopräsenz verschiedener Personen, die Koinzidenz von Ereignissen und die Koexistenz von Institutionen prägten sich theologische und philosophische Positionen und Lehrsysteme aus, die die weitere Entwicklung der abendländischen Geistes- und Institutionengeschichte wesentlich beeinflussten. Im Sinn der vom , New Historicism‘ angeregten Forschungsperspektive wird versucht, Texte unterschiedlichster Konvenienz – neben der so genannten , Höhenkammliteratur‘ auch Briefe, Predigten, Konzilsakten – als Dokumentationen philosophisch-theologischer Verhandlungen in ihrem historischen Kontext zu analysieren und zu verstehen.
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Die christlich-philosophischen Diskurse der Spätantike, Therese Fuhrer
- Idioma
- Publicado en
- 2008
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- (Tapa dura)
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- Título
- Die christlich-philosophischen Diskurse der Spätantike
- Subtítulo
- Texte, Personen, Institutionen: Akten der Tagung vom 22.-25. Februar 2006 am Zentrum für Antike und Moderne der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
- Idioma
- Inglés, Alemán
- Autores
- Therese Fuhrer
- Editorial
- Franz Steiner Verlag
- Publicado en
- 2008
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 438
- ISBN10
- 3515090835
- ISBN13
- 9783515090834
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Libros de texto, Historia, Temas religiosos, Temática filosófica, Libros de texto universitarios, Antigüedad, Historia Cultural, Ética, Historia de la iglesia, Antigüedad Tardía
- Descripción
- Während die Forschung zur Spätantike in der Regel einzelne Texte und Autoren ins Zentrum stellt, welche die Geistesgeschichte dieser Zeit entscheidend beeinflussten, untersuchen hier einundzwanzig Forscherinnen und Forscher das Zusammenwirken unterschiedlicher Faktoren, die im 4. und 5. Jahrhundert im römischen Reich einerseits von Institutionen und andererseits von einzelnen Persönlichkeiten ausgingen. Durch die Kopräsenz verschiedener Personen, die Koinzidenz von Ereignissen und die Koexistenz von Institutionen prägten sich theologische und philosophische Positionen und Lehrsysteme aus, die die weitere Entwicklung der abendländischen Geistes- und Institutionengeschichte wesentlich beeinflussten. Im Sinn der vom , New Historicism‘ angeregten Forschungsperspektive wird versucht, Texte unterschiedlichster Konvenienz – neben der so genannten , Höhenkammliteratur‘ auch Briefe, Predigten, Konzilsakten – als Dokumentationen philosophisch-theologischer Verhandlungen in ihrem historischen Kontext zu analysieren und zu verstehen.


