
Parámetros
- 240 páginas
- 9 horas de lectura
Más información sobre el libro
Was heißt es, wirklich souverän zu sein? Der Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck geht dieser Frage in einem leidenschaftlichen Essay nach, verbindet persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse. Ausgehend von der friedlichen Revolution 1989 und der enttäuschten Hoffnung auf verbindliche Mitbestimmung zeigt Beck, wie Demokratie von Parteien auf den Wahlakt reduziert wird – und warum das zu Frust und Entfremdung führt. Mit großer Sachkenntnis und erzählerischer Kraft schildert er das Potenzial der direkten Demokratie in Kommunen und Ländern und markiert ihr Fehlen auf Bundesebene als zentrale Demokratie-Baustelle. Beck analysiert parteipolitische Blockaden, räumt mit Vorbehalten auf und Ausreden beiseite. Er plädiert für Volksentscheide als notwendige Ergänzung zum Parlamentarismus und als Frustschutzmittel gegen autoritäre Populisten. Ein engagiertes Buch – und eine Einladung, politische Verantwortung nicht abzugeben, sondern wahrzunehmen.
Compra de libros
Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie, Ralf-Uwe Beck
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Souverän – Plädoyer für mehr direkte Demokratie
- Subtítulo
- Ein Essay aus ostdeutscher Perspektive
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Ralf-Uwe Beck
- Editorial
- oekom verlag
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 240
- ISBN13
- 9783987265211
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Ciencias políticas & Política, Política, Periodismo narrativo, República Democrática Alemana, Democracia
- Descripción
- Was heißt es, wirklich souverän zu sein? Der Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck geht dieser Frage in einem leidenschaftlichen Essay nach, verbindet persönliche Erfahrungen mit politischer Analyse. Ausgehend von der friedlichen Revolution 1989 und der enttäuschten Hoffnung auf verbindliche Mitbestimmung zeigt Beck, wie Demokratie von Parteien auf den Wahlakt reduziert wird – und warum das zu Frust und Entfremdung führt. Mit großer Sachkenntnis und erzählerischer Kraft schildert er das Potenzial der direkten Demokratie in Kommunen und Ländern und markiert ihr Fehlen auf Bundesebene als zentrale Demokratie-Baustelle. Beck analysiert parteipolitische Blockaden, räumt mit Vorbehalten auf und Ausreden beiseite. Er plädiert für Volksentscheide als notwendige Ergänzung zum Parlamentarismus und als Frustschutzmittel gegen autoritäre Populisten. Ein engagiertes Buch – und eine Einladung, politische Verantwortung nicht abzugeben, sondern wahrzunehmen.