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- 250 páginas
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«Wenn der Berg kommt» gibt den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme. Anicia Kohler reiste durch die Schweiz und besuchte Menschen aus Bergdörfern wie Kandersteg, Brienz, Blatten, Gondo und Bondo. In Gesprächen berichten die Porträtierten von sorgenvollen Tagen und schmerzhaftem Verlust – aber auch von Liebe, Freundschaften und Zusammenhalt. Viele von ihnen waren schon oft in den Medien und bekommen nun Raum, mehr von ihrer Geschichte zu erzählen: über ihre Kindheit im Dorf, vom jahrhundertealten Bewusstsein für die Berge, die Schutz und Gefahr zugleich sind. Wie lebt es sich mit der ständigen Bedrohung? Wie gewöhnt man sich daran – oder gewöhnt man sich überhaupt? Und wenn die Katastrophe eingetreten ist: gehen oder bleiben und neu aufbauen? Die Antworten sind so verschieden wie die Menschen selbst – und doch berichten alle von der Gemeinschaft, die nun umso mehr zusammenrückt und von den Traditionen und Festen, die nun erst recht hochgehalten werden. Vom Weiterleben.
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Wenn der Berg kommt, Anicia Kohler
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa dura)
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- Título
- Wenn der Berg kommt
- Subtítulo
- Geschichten vom Weiterleben
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Anicia Kohler
- Editorial
- Arisverlag
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 250
- ISBN13
- 9783907238639
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Periodismo narrativo, Sociología, Suiza, Montañas y Cordilleras, Catástrofes Naturales
- Descripción
- «Wenn der Berg kommt» gibt den Menschen hinter den Schlagzeilen eine Stimme. Anicia Kohler reiste durch die Schweiz und besuchte Menschen aus Bergdörfern wie Kandersteg, Brienz, Blatten, Gondo und Bondo. In Gesprächen berichten die Porträtierten von sorgenvollen Tagen und schmerzhaftem Verlust – aber auch von Liebe, Freundschaften und Zusammenhalt. Viele von ihnen waren schon oft in den Medien und bekommen nun Raum, mehr von ihrer Geschichte zu erzählen: über ihre Kindheit im Dorf, vom jahrhundertealten Bewusstsein für die Berge, die Schutz und Gefahr zugleich sind. Wie lebt es sich mit der ständigen Bedrohung? Wie gewöhnt man sich daran – oder gewöhnt man sich überhaupt? Und wenn die Katastrophe eingetreten ist: gehen oder bleiben und neu aufbauen? Die Antworten sind so verschieden wie die Menschen selbst – und doch berichten alle von der Gemeinschaft, die nun umso mehr zusammenrückt und von den Traditionen und Festen, die nun erst recht hochgehalten werden. Vom Weiterleben.