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Mörderischer Song Contest

Ein satirischer Kriminalroman

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WAS WÄRE, WENN … … der schwule und politisch rechtsstehende Bürgermeister einer Kleinstadt den Zuschlag für den Eurovision Song Contest bekommen würde? In der fiktiven Stadt ist alles und jeder korrupt, nichts scheint zu funktionieren, und drei Freundinnen, Caro, Nicole und Hatice, stolpern durch das turbulente politische Geschehen in Echtzeit – bis zum dramatischen Ende. Was man gleich zu Beginn erfährt: Just in der Nacht der Vorentscheidung zum Songcontest 2026 liegen in einer sozial benachteiligten Stadtrandsiedlung zwei Tote und ein Schwerverletzter. Erschossen, erschlagen, fast erstochen – drei Opfer, die irgendwie nicht zusammenpassen. Und was geschah bis dorthin, in dem Jahr der Vorbereitung der Großveranstaltung? Und warum hat es Chefinspektorin Rieß am Ende mit mehr als zehn Verdächtigen zu tun? Nichts ist wahr, alles erfunden – und doch könnten sich die Figuren auch in der Wirklichkeit so verhalten, quer durch alle politischen Lager mit all ihren Schattenseiten.

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Mörderischer Song Contest, Therie Enn

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Mörderischer Song Contest
Subtítulo
Ein satirischer Kriminalroman
Idioma
Alemán
Autores
Therie Enn
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
426
ISBN13
9783903147706
Serie
Descripción
WAS WÄRE, WENN … … der schwule und politisch rechtsstehende Bürgermeister einer Kleinstadt den Zuschlag für den Eurovision Song Contest bekommen würde? In der fiktiven Stadt ist alles und jeder korrupt, nichts scheint zu funktionieren, und drei Freundinnen, Caro, Nicole und Hatice, stolpern durch das turbulente politische Geschehen in Echtzeit – bis zum dramatischen Ende. Was man gleich zu Beginn erfährt: Just in der Nacht der Vorentscheidung zum Songcontest 2026 liegen in einer sozial benachteiligten Stadtrandsiedlung zwei Tote und ein Schwerverletzter. Erschossen, erschlagen, fast erstochen – drei Opfer, die irgendwie nicht zusammenpassen. Und was geschah bis dorthin, in dem Jahr der Vorbereitung der Großveranstaltung? Und warum hat es Chefinspektorin Rieß am Ende mit mehr als zehn Verdächtigen zu tun? Nichts ist wahr, alles erfunden – und doch könnten sich die Figuren auch in der Wirklichkeit so verhalten, quer durch alle politischen Lager mit all ihren Schattenseiten.