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Die Sprache der Linken

Was sie sagen und was sie meinen

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Mit der Renaissance linker Politik geht auch eine neue Form ihrer Sprache einher. Nach dem Desaster des weltweiten Marxismus im Jahre 1989 schuf sich die Linke mit Identitätspolitik erfolgreich neu, ohne auf größere Widerstände zu treffen. Vermeintliche Ungerechtigkeiten werden auf den aktuellsten Stand gebracht, entsprechende Begrifflichkeiten dazu erfunden und rasch etabliert. Somit bekommen alte linke Gemeinplätze einen frischen sprachlichen Anstrich. Während es selbstredend schon längst Bücher über „rechten“ Wortschatz gibt, existierte bisher keine Analyse der linken Sprache. Der Sprachwissenschaftler und Journalist Matthias Heine schließt mit vorliegendem Buch diese Lücke. Er erklärt, was die Linke sagt – und was sie wirklich meint. Linkes Framing allerorten. Mit „globaler Süden“, „Transkinder“, „Postkolonialismus“, „marginalisiert“ oder „Struktur“ werden neue Opfergruppen geschaffen. MIt dem Adjektiv „kritisch“ wandelt man Universitäten in Ideologiefabriken um. Und „toxisch“ oder „Islamophobie“ sollen politische Gegner als psychisch krank beschreiben. „Umstritten“ sind dabei natürlich immer die anderen.

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Die Sprache der Linken, Matthias Heine

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Die Sprache der Linken
Subtítulo
Was sie sagen und was sie meinen
Idioma
Alemán
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
200
ISBN13
9783784437767
Serie
Descripción
Mit der Renaissance linker Politik geht auch eine neue Form ihrer Sprache einher. Nach dem Desaster des weltweiten Marxismus im Jahre 1989 schuf sich die Linke mit Identitätspolitik erfolgreich neu, ohne auf größere Widerstände zu treffen. Vermeintliche Ungerechtigkeiten werden auf den aktuellsten Stand gebracht, entsprechende Begrifflichkeiten dazu erfunden und rasch etabliert. Somit bekommen alte linke Gemeinplätze einen frischen sprachlichen Anstrich. Während es selbstredend schon längst Bücher über „rechten“ Wortschatz gibt, existierte bisher keine Analyse der linken Sprache. Der Sprachwissenschaftler und Journalist Matthias Heine schließt mit vorliegendem Buch diese Lücke. Er erklärt, was die Linke sagt – und was sie wirklich meint. Linkes Framing allerorten. Mit „globaler Süden“, „Transkinder“, „Postkolonialismus“, „marginalisiert“ oder „Struktur“ werden neue Opfergruppen geschaffen. MIt dem Adjektiv „kritisch“ wandelt man Universitäten in Ideologiefabriken um. Und „toxisch“ oder „Islamophobie“ sollen politische Gegner als psychisch krank beschreiben. „Umstritten“ sind dabei natürlich immer die anderen.