
Parámetros
- 200 páginas
- 7 horas de lectura
Más información sobre el libro
Mit der Renaissance linker Politik geht auch eine neue Form ihrer Sprache einher. Nach dem Desaster des weltweiten Marxismus im Jahre 1989 schuf sich die Linke mit Identitätspolitik erfolgreich neu, ohne auf größere Widerstände zu treffen. Vermeintliche Ungerechtigkeiten werden auf den aktuellsten Stand gebracht, entsprechende Begrifflichkeiten dazu erfunden und rasch etabliert. Somit bekommen alte linke Gemeinplätze einen frischen sprachlichen Anstrich. Während es selbstredend schon längst Bücher über „rechten“ Wortschatz gibt, existierte bisher keine Analyse der linken Sprache. Der Sprachwissenschaftler und Journalist Matthias Heine schließt mit vorliegendem Buch diese Lücke. Er erklärt, was die Linke sagt – und was sie wirklich meint. Linkes Framing allerorten. Mit „globaler Süden“, „Transkinder“, „Postkolonialismus“, „marginalisiert“ oder „Struktur“ werden neue Opfergruppen geschaffen. MIt dem Adjektiv „kritisch“ wandelt man Universitäten in Ideologiefabriken um. Und „toxisch“ oder „Islamophobie“ sollen politische Gegner als psychisch krank beschreiben. „Umstritten“ sind dabei natürlich immer die anderen.
Compra de libros
Die Sprache der Linken, Matthias Heine
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Die Sprache der Linken
- Subtítulo
- Was sie sagen und was sie meinen
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Matthias Heine
- Editorial
- Langen-Müller
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 200
- ISBN13
- 9783784437767
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Ciencias políticas & Política, Política, Periodismo narrativo, Lingüística, Ideología
- Descripción
- Mit der Renaissance linker Politik geht auch eine neue Form ihrer Sprache einher. Nach dem Desaster des weltweiten Marxismus im Jahre 1989 schuf sich die Linke mit Identitätspolitik erfolgreich neu, ohne auf größere Widerstände zu treffen. Vermeintliche Ungerechtigkeiten werden auf den aktuellsten Stand gebracht, entsprechende Begrifflichkeiten dazu erfunden und rasch etabliert. Somit bekommen alte linke Gemeinplätze einen frischen sprachlichen Anstrich. Während es selbstredend schon längst Bücher über „rechten“ Wortschatz gibt, existierte bisher keine Analyse der linken Sprache. Der Sprachwissenschaftler und Journalist Matthias Heine schließt mit vorliegendem Buch diese Lücke. Er erklärt, was die Linke sagt – und was sie wirklich meint. Linkes Framing allerorten. Mit „globaler Süden“, „Transkinder“, „Postkolonialismus“, „marginalisiert“ oder „Struktur“ werden neue Opfergruppen geschaffen. MIt dem Adjektiv „kritisch“ wandelt man Universitäten in Ideologiefabriken um. Und „toxisch“ oder „Islamophobie“ sollen politische Gegner als psychisch krank beschreiben. „Umstritten“ sind dabei natürlich immer die anderen.