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Forum: Rumänien - 20: Faschisten im KZ

Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich

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Faschisten im KZ? Das gab es, auch wenn sie „Ehrenhäftlinge“ waren, die lediglich mundtot gemacht werden sollten. Die Eiserne Garde, auch Legion genannt, eine nach dem 1. Weltkrieg in Rumänien gegründete faschistische Bewegung, kam im September 1940 an der Seite General Antonescus an die Macht. Sie putschte erfolglos im Januar 1941 gegen den rumänischen Staatsführer, der das volle Vertrauen Hitlers genoss. Führende Persönlichkeiten der Garde flohen nach Deutschland, wurden interniert und im Januar 1943 in Konzentrationslager gebracht, nachdem ihr Anführer, Horia Sima, versucht hatte, nach Italien zu fliehen. Nach dem Sturz Antonescus im August 1944 wurden die Legionäre zu Bundesgenossen der Nazis. Anhand von amtlichen Dokumenten aus deutschen Archiven und mit einem Blick auf Autobiographien von Legionären zeichnet der Autor diese Geschichte detailgetreu nach.

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Forum: Rumänien - 20: Faschisten im KZ, Gerhard Köpernik

Idioma
Publicado en
2014
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Título
Forum: Rumänien - 20: Faschisten im KZ
Subtítulo
Rumäniens Eiserne Garde und das Dritte Reich
Idioma
Alemán
Editorial
Frank & Timme
Publicado en
2014
Formato
Tapa dura
Páginas
286
ISBN10
3732900894
ISBN13
9783732900893
Serie
Descripción
Faschisten im KZ? Das gab es, auch wenn sie „Ehrenhäftlinge“ waren, die lediglich mundtot gemacht werden sollten. Die Eiserne Garde, auch Legion genannt, eine nach dem 1. Weltkrieg in Rumänien gegründete faschistische Bewegung, kam im September 1940 an der Seite General Antonescus an die Macht. Sie putschte erfolglos im Januar 1941 gegen den rumänischen Staatsführer, der das volle Vertrauen Hitlers genoss. Führende Persönlichkeiten der Garde flohen nach Deutschland, wurden interniert und im Januar 1943 in Konzentrationslager gebracht, nachdem ihr Anführer, Horia Sima, versucht hatte, nach Italien zu fliehen. Nach dem Sturz Antonescus im August 1944 wurden die Legionäre zu Bundesgenossen der Nazis. Anhand von amtlichen Dokumenten aus deutschen Archiven und mit einem Blick auf Autobiographien von Legionären zeichnet der Autor diese Geschichte detailgetreu nach.