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- 256 páginas
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Wie sähe eine Welt aus, in der das Haben nicht über unser Leben bestimmt? »Das ist meine Schaufel!« Schon als Kind lernen wir, dass es Besitzansprüche zu verteidigen gilt. Was mir gehört, kann ich frei nutzen. Doch diese Logik kippt, sobald es um Ressourcen geht, die wir alle zum Leben brauchen — Wohnraum, Energie oder Trinkwasser. Die Ökonomin Betiel Berhe zeigt klug und empathisch, wie Eigentum zu extremer Machtkonzentration führt und und die Krisen unserer Zeit antreibt, von der globalen Erwärmung über soziale Ungleichheit bis zu autoritären Entwicklungen. Dem setzt sie die Idee von Gemeinschaft entgegen und macht greifbar, wie wir unser Zusammenleben neu organisieren können — jenseits von Konkurrenzdenken und Eigentumsverhältnissen, die Menschen ausschließen oder in Abhängigkeit halten.
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Alles meins?, Betiel Berhe
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa dura)
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- Título
- Alles meins?
- Subtítulo
- Warum Gemeinschaft dort entsteht, wo Eigentum endet
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Betiel Berhe
- Editorial
- Eichborn
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 256
- ISBN13
- 9783847902515
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Periodismo narrativo, Sociología, Problemas sociales, Capitalismo, Propiedad, posesión
- Descripción
- Wie sähe eine Welt aus, in der das Haben nicht über unser Leben bestimmt? »Das ist meine Schaufel!« Schon als Kind lernen wir, dass es Besitzansprüche zu verteidigen gilt. Was mir gehört, kann ich frei nutzen. Doch diese Logik kippt, sobald es um Ressourcen geht, die wir alle zum Leben brauchen — Wohnraum, Energie oder Trinkwasser. Die Ökonomin Betiel Berhe zeigt klug und empathisch, wie Eigentum zu extremer Machtkonzentration führt und und die Krisen unserer Zeit antreibt, von der globalen Erwärmung über soziale Ungleichheit bis zu autoritären Entwicklungen. Dem setzt sie die Idee von Gemeinschaft entgegen und macht greifbar, wie wir unser Zusammenleben neu organisieren können — jenseits von Konkurrenzdenken und Eigentumsverhältnissen, die Menschen ausschließen oder in Abhängigkeit halten.