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Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz

Eine kritische Apologie des Christentums

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Stellen Sie sich eine Religion vor, die nicht nur Trost spendet, sondern radikal Gewalt überwindet. René Girards Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz ist keine gewöhnliche Theologie ‒ es ist eine provokative Apologie des Christentums als einzigartige Kraft, die das Böse nicht nur benennt, sondern systematisch herausfordert und transformiert. Der weltweit einflussreiche Kulturphilosoph René Girard entfaltet darin seine Anthropologie der Gewalt: Durch Mimesis – das Nachahmen von Begehren – stiften wir Rivalitäten, die unweigerlich eskalieren. Im Zentrum dieser Theorie steht Satan als Metapher für die gewalttätige Dynamik, die Gesellschaften zerstört, wenn keiner Verantwortung trägt. Das Christentum, so Girard, ist nicht Mythos, sondern ermöglicht einen Kurswechsel – die Evangelien fordern uns auf, den Mechanismus des Opfers zu durchbrechen, statt ihn zu wiederholen. René Girard bietet keine einfache Verteidigung des Glaubens, sondern eine Herausforderung: Glaubst du an eine Religion, die Gewalt perpetuiert – oder an eine, die sie überwindet? Sein tiefgründiger Blick auf Mythen, Bibeltexte und Alltag enthüllt, dass das Kreuz nicht nur Symbol ist, sondern Wendepunkt: Hier wird das Opfer entmachtet, die Schuld neu verteilt und Satan zu dem, was er im Bestreben ist – das Böse, das wir in uns tragen.

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Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz, René Girard

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa dura)
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Título
Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz
Subtítulo
Eine kritische Apologie des Christentums
Idioma
Alemán
Publicado en
2026
Formato
Tapa dura
Páginas
260
ISBN13
9783751865166
Serie
Descripción
Stellen Sie sich eine Religion vor, die nicht nur Trost spendet, sondern radikal Gewalt überwindet. René Girards Ich sah den Satan vom Himmel fallen wie einen Blitz ist keine gewöhnliche Theologie ‒ es ist eine provokative Apologie des Christentums als einzigartige Kraft, die das Böse nicht nur benennt, sondern systematisch herausfordert und transformiert. Der weltweit einflussreiche Kulturphilosoph René Girard entfaltet darin seine Anthropologie der Gewalt: Durch Mimesis – das Nachahmen von Begehren – stiften wir Rivalitäten, die unweigerlich eskalieren. Im Zentrum dieser Theorie steht Satan als Metapher für die gewalttätige Dynamik, die Gesellschaften zerstört, wenn keiner Verantwortung trägt. Das Christentum, so Girard, ist nicht Mythos, sondern ermöglicht einen Kurswechsel – die Evangelien fordern uns auf, den Mechanismus des Opfers zu durchbrechen, statt ihn zu wiederholen. René Girard bietet keine einfache Verteidigung des Glaubens, sondern eine Herausforderung: Glaubst du an eine Religion, die Gewalt perpetuiert – oder an eine, die sie überwindet? Sein tiefgründiger Blick auf Mythen, Bibeltexte und Alltag enthüllt, dass das Kreuz nicht nur Symbol ist, sondern Wendepunkt: Hier wird das Opfer entmachtet, die Schuld neu verteilt und Satan zu dem, was er im Bestreben ist – das Böse, das wir in uns tragen.