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- 200 páginas
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Zweimal schrieb St. Moritz olympische Geschichte. Das Buch beleuchtet die Winterspiele von 1928 und 1948 im Spannungsfeld von Sport, Politik und Tourismus und zeigt, wie ein Alpenort zum globalen Schauplatz wurde. St. Moritz gehört zu den prägenden Orten der olympischen Wintergeschichte. 1928 und 1948 war die Engadiner Gemeinde Gastgeber der Olympischen Winterspiele und rückte damit ins Zentrum der internationalen Sportwelt. Der Historiker Grégory Quin zeichnet diese beiden Ereignisse detailreich nach und rückt sie in ein neues Licht. Entgegen ihrer oft unterschätzten Bedeutung zeigt das Buch, wie stark diese Spiele die Entwicklung des Wintersports und des alpinen Tourismus beeinflussten. Es beleuchtet die Anfänge des Wintersports in der Schweiz, den Aufstieg von St. Moritz zum mondänen Kurort sowie die Rolle lokaler Netzwerke und internationaler Dynamiken. Dabei werden auch überraschende Aspekte sichtbar – etwa klimatische Herausforderungen oder die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs. Auf der Grundlage umfangreicher Archivbestände entsteht ein vielschichtiges Bild einer Region im Wandel. St. Moritz erscheint als Laboratorium des Wintersports, als touristisches Zentrum und als Ort politischer Aushandlungsprozesse. Das Buch verbindet Sportgeschichte mit Gesellschaftsanalyse und eröffnet neue Perspektiven auf die olympische Vergangenheit der Schweiz.
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Olympische Winterspiele, Grégory Quin
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa dura)
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- Título
- Olympische Winterspiele
- Subtítulo
- St. Moritz 1928 / 1948
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Grégory Quin
- Editorial
- AS Verlag
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 200
- ISBN13
- 9783039130917
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Historia, Deporte, Periodismo narrativo, Juegos Olímpicos, Deportes de invierno
- Descripción
- Zweimal schrieb St. Moritz olympische Geschichte. Das Buch beleuchtet die Winterspiele von 1928 und 1948 im Spannungsfeld von Sport, Politik und Tourismus und zeigt, wie ein Alpenort zum globalen Schauplatz wurde. St. Moritz gehört zu den prägenden Orten der olympischen Wintergeschichte. 1928 und 1948 war die Engadiner Gemeinde Gastgeber der Olympischen Winterspiele und rückte damit ins Zentrum der internationalen Sportwelt. Der Historiker Grégory Quin zeichnet diese beiden Ereignisse detailreich nach und rückt sie in ein neues Licht. Entgegen ihrer oft unterschätzten Bedeutung zeigt das Buch, wie stark diese Spiele die Entwicklung des Wintersports und des alpinen Tourismus beeinflussten. Es beleuchtet die Anfänge des Wintersports in der Schweiz, den Aufstieg von St. Moritz zum mondänen Kurort sowie die Rolle lokaler Netzwerke und internationaler Dynamiken. Dabei werden auch überraschende Aspekte sichtbar – etwa klimatische Herausforderungen oder die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs. Auf der Grundlage umfangreicher Archivbestände entsteht ein vielschichtiges Bild einer Region im Wandel. St. Moritz erscheint als Laboratorium des Wintersports, als touristisches Zentrum und als Ort politischer Aushandlungsprozesse. Das Buch verbindet Sportgeschichte mit Gesellschaftsanalyse und eröffnet neue Perspektiven auf die olympische Vergangenheit der Schweiz.