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Kaleidoskop - Hoelzel in der Avantgarde

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  • 390 páginas
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Zu Adolf Hölzels 75. Todestag beleuchtet der umfassende Katalog die Bedeutung des Werkes dieses Pioniers der europäischen Avantgarde. Mit Adolf Hölzel begann ein neues Kapitel der modernen Malerei: Der 1853 in Ölmütz (Mähren) geborene und 1934 in Stuttgart verstorbene Künstler entwickelte einen eigenständigen Weg zum modernen Bild. Das Ziel seines künstlerischen Ansatzes war weniger die völlige Gegenstandslosigkeit, vielmehr galt es, der eigentlichen Natur des Bildes als einer 'mit Farbe bedeckten Fläche' (Maurice Denis) zu entsprechen. Hölzel agierte hier parallel zu Bestrebungen in ganz Europa: jenen von Wassily Kandinsky, Piet Mondrian oder Robert Delaunay. Seine neuen Bildlösungen erinnern oft an ein Kaleidoskop, bei dem der Künstler die Vielfalt der Farben und Formen im Bild zur Einheit werden lässt. Übermittelt von den Hölzel-Schülern Johannes Itten und Oskar Schlemmer am Bauhaus sowie durch Willi Baumeister wurden seine Gedanken zur Kunst zur theoretischen Grundlage der Moderne für folgende Generationen. Mit Texten von: M. Ackermann, A. Klee, G. Leistner, M. Lingner, K. von Maur, A. Plank, M. Pogacnik, U. Röthke, N. Smolik, D. Spanke, C. Wagner, P. Weibel, R. Zieglgänsberger

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Kaleidoskop - Hoelzel in der Avantgarde, Marion Ackermann, Adolf Hölzel, Gerhard Leistner, Daniel Spanke

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Publicado en
2009
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Título
Kaleidoskop - Hoelzel in der Avantgarde
Idioma
Alemán
Editorial
Kehrer
Publicado en
2009
Formato
Tapa dura
Páginas
390
ISBN10
3868280898
ISBN13
9783868280890
Serie
Descripción
Zu Adolf Hölzels 75. Todestag beleuchtet der umfassende Katalog die Bedeutung des Werkes dieses Pioniers der europäischen Avantgarde. Mit Adolf Hölzel begann ein neues Kapitel der modernen Malerei: Der 1853 in Ölmütz (Mähren) geborene und 1934 in Stuttgart verstorbene Künstler entwickelte einen eigenständigen Weg zum modernen Bild. Das Ziel seines künstlerischen Ansatzes war weniger die völlige Gegenstandslosigkeit, vielmehr galt es, der eigentlichen Natur des Bildes als einer 'mit Farbe bedeckten Fläche' (Maurice Denis) zu entsprechen. Hölzel agierte hier parallel zu Bestrebungen in ganz Europa: jenen von Wassily Kandinsky, Piet Mondrian oder Robert Delaunay. Seine neuen Bildlösungen erinnern oft an ein Kaleidoskop, bei dem der Künstler die Vielfalt der Farben und Formen im Bild zur Einheit werden lässt. Übermittelt von den Hölzel-Schülern Johannes Itten und Oskar Schlemmer am Bauhaus sowie durch Willi Baumeister wurden seine Gedanken zur Kunst zur theoretischen Grundlage der Moderne für folgende Generationen. Mit Texten von: M. Ackermann, A. Klee, G. Leistner, M. Lingner, K. von Maur, A. Plank, M. Pogacnik, U. Röthke, N. Smolik, D. Spanke, C. Wagner, P. Weibel, R. Zieglgänsberger