Bookbot

Völker Europas – wie Geschichte Denken lehrt

Ein Essay

Parámetros

  • 101 páginas
  • 4 horas de lectura

Más información sobre el libro

Diese Gedanken sind ursprünglich nur zur eigenen Selbstfindung geschrieben worden. Beim Austausch mit anderen Menschen fanden sich überraschende Erkenntnisse, die mehr waren als Jahreszahlen und die Aufzählung von Dynastien. Selbst ein sonst üblicher Quellennachweis hemmte nur die Gedankengänge, der sich beim Vergleich historischer Ereignisse, ihrer Abfolge und der Verbindung untereinander einstellten, deshalb wurde beim Schreiben darauf verzichtet. Für den Leser ist es kein Problem, dank Internet eigenes Wissen zu vertiefen. Viel wichtiger ist doch, zu erkennen, welche Verbindung ist wichtig, welche nutzlos, welche falsch? Man kann auch weit über die Geschichte selbst hinauskommen in der Flut der Gedanken, geraten sie einmal in Bewegung. Die Freude an ungeahnten Erkenntnissen sollen diese Zeilen vermitteln, selbst gefunden. Und niemand sollte verwundern, wenn auch Alltagsweisheiten im Text auftauchen, plötzlich und doch erhellend. Denn der Mensch bleibt Mensch mit seinem Denken und Fühlen, ob er sich im Alltag oder in der großen Politik bewegt und handelt. In diesem Sinne: viel Freude bei neuen Erkenntnissen!

Compra de libros

Völker Europas – wie Geschichte Denken lehrt, Klaus Buschendorf

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Völker Europas – wie Geschichte Denken lehrt
Subtítulo
Ein Essay
Idioma
Alemán
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
101
ISBN13
9783690951470
Serie
Descripción
Diese Gedanken sind ursprünglich nur zur eigenen Selbstfindung geschrieben worden. Beim Austausch mit anderen Menschen fanden sich überraschende Erkenntnisse, die mehr waren als Jahreszahlen und die Aufzählung von Dynastien. Selbst ein sonst üblicher Quellennachweis hemmte nur die Gedankengänge, der sich beim Vergleich historischer Ereignisse, ihrer Abfolge und der Verbindung untereinander einstellten, deshalb wurde beim Schreiben darauf verzichtet. Für den Leser ist es kein Problem, dank Internet eigenes Wissen zu vertiefen. Viel wichtiger ist doch, zu erkennen, welche Verbindung ist wichtig, welche nutzlos, welche falsch? Man kann auch weit über die Geschichte selbst hinauskommen in der Flut der Gedanken, geraten sie einmal in Bewegung. Die Freude an ungeahnten Erkenntnissen sollen diese Zeilen vermitteln, selbst gefunden. Und niemand sollte verwundern, wenn auch Alltagsweisheiten im Text auftauchen, plötzlich und doch erhellend. Denn der Mensch bleibt Mensch mit seinem Denken und Fühlen, ob er sich im Alltag oder in der großen Politik bewegt und handelt. In diesem Sinne: viel Freude bei neuen Erkenntnissen!